Spitalaufenthalt Thyl
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Am Mittwoch,10.März 2010 trat ich ins Regionalspital Surselva in Ilanz ein.
Angesagt war eine seit über einem Dutzend Jahren überfällige Operation eines beidseitigen Leistenbruches. Mehr schlecht als recht kam ich mit diesem Übel einigermassen zurecht und nach dem traurigen Hinschied meiner Sylvia hab ich mich entschlossen, nun endlich diesen Eingriff in meine Bauchhöhle machen zu lassen, schon weil ich ja jetzt allein im Hause bin und vermeiden möchte einen Notfall zu provozieren. Mein Respekt vor einer Vollnarkose, die für diesen Eingriff mit Laparaskopie notwendig ist, und überhaupt vor einer Unterleibsoperation, hat mich veranlasst, trotz einigen Problemen solange auf eine Operation zu verzichten. Diese fand also nun am Donnerstag, 11. März statt und war nicht ganz unproblematisch, wie mir der Chirurg rapportierte.
Unüblich starke Blutungen erschwerten die Operation und erforderten das Legen von zwei Drainagen:
Diese Drains und auch die weiteren Schläuche zur Entwässerung konnten aber am Sams-tag entfernt werden. Am Freitag, dem Operations-Folgetag fühlte ich mich recht gut und hatte kaum Schmer-zen, abgesehen beim Husten und Niesen und beim Anspannen der Bauchmuskeln. Schwerwiegendere Probleme begannen nun in der Nacht von Freitag auf Samstag. Etwa um 2h bekam ich einen wüsten Schüttelfrost, sodass die von mir alarmierte Pfle-gerin den Notfallarzt rief. Es stellte sich heraus, dass ich mir
Nun, diese Giftcoqtails konnte ich in mehreren Salven erbrechen, worauf es mir zusehend wohler wurde. Diese turbulente Nacht habe ich also überstanden, war aber den ganzen Tag extrem müde und schlief die meiste Zeit. Das war offenbar auch nötig nach dem vie-len Stress der letzten Jahre, wo ich fast durchgehend zwischen zwölf und fünfzehn Stun-den, manchmal auch mehr arbeitete und Erholungsferien aus finanziellen Gründen einfach nicht möglich waren.
Die Mahlzeiten liess ich auf ein Minimum reduzieren und erhielt zum Abendessen sogar aus-ser Programm einen feinen Griesbrei mit Rosinen und Zimtzucker, was mir sehr schmeck-te. Ich fühlte mich am Samstag noch nicht fit genug um das Spital zu verlassen, da es mir dauernd etwas schwindlig war und ich mich sehr kraftlos fühlte. Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe ist schon Sonntag geworden. Mein Zimmer nachbar be-neidete mich wohl ein wenig, dass ich heute entlassen werden kann, währen er noch wei-tere 5 Wochen im Spital bleiben muss mit seinem komplizierten Schulterbruch.
Der Blutdruck ist inzwischen auf 85/61 gesunken, was ja eher an der unteren Grenze ist. Aber zuhause werde ich bestimmt in kürzerster Zeit meine Vitalität zurück holen, wo ich nicht mehr diesem intensiven Elektrosmog ausgesetzt sein werde. Diese ganzen Schilderungen mache ich aus dem Grund, dass auch andere Menschen dar-aus lernen können und sich soweit immer möglich von Vergiftungen und von Elektro-smog jeglicher Art fernhalten. Das was ich hier schreibe sind ja belegbare, dokumentierte Fakten und können von keinem Arzt widerlegt werden. Ich sehne mich nach einer Zeit, wo (wie in Bhutan) der Verkauf von Tabakwaren gänzlich verboten und das Rauchen in der Öffentlichkeit bestraft wird. Ist es nicht schizophren, wenn das Bundesamt "für Gesundheit" BAG den Vertrieb von Jahrhunderte lang bewährten Naturheilmitteln verbietet, aber den Verkauf von Zigaretten erlaubt, auf deren Packung steht "Rauchen tötet" ??? Ich habe einige Bilder gemacht von meinem Spitalaufenthalt, welche ich nun zuhause in diese Seite einfügen konnte. Somit wäre dieser Bericht mal abgeschlossen und ich wün-sche euch Allen, welche diese Seite gelesen haben beste Gesundheit, damit kein Spitalauf-enthalt erforderlich wird. Vielleicht gibt es noch eine Fortsetzung dieser Seite um mitzu-teilen, wie ich wieder meine Vitalität zurückgewinne. Im Moment macht mir noch eine sehr lästige Verschleimung des Rachens Probleme, weil ich mich beim Verlassen des Spitals halt wieder eine Zeit lang in der verrauchten Rezeption aufhalten musste. Mit Meerwasser gur-geln und schnupfen kann ich dem entgegen wirken. <<<<<< O >>>>>> |
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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 15.03.2010