Fragen über Fragen...
Wieso "wollte" der Pilot mit vier verzweifelten Versuchen landen?Einen sehr guten Artikel über diesen fragwürdigen Flugzeugabsturz am 10. April 2010 mit vielen hochrangigen Passagieren und dem polnischen Präsidenten bringt wieder der > Kopp Verlag.Bei dieser Gelegenheit möchte ich erneut darauf hinweisen, dass der Kopp Verlag in seinem perio-disch erscheinenden > Bücher-Katalog ein erstaunlich gutes, sehr umfangreiches Angebot von Auf-klärungsbüchern zeigt, wo allein schon die Buchbeschreibungen das Grundwissen über die wichtig-sten Hintergrund-Informationen auf ein hohes Niveau bringt, wenn dieser Katalog richtig genutzt wird. Eigentlich sollte dieser Buchkatalog PFLICHTLEKTÜRE sein für alle Persönlichkeiten in Schlüssel-stellungen von Politik, Wirtschaft, Geldwesen usw. ! (tst) <<<<<<< O >>>>>>> Quelle: Redaktion: PHI, Zuvedru 4, LT-56337 Rumsiskes/ Litauen/Lithuania,
Hintergrundinformationen Um die zahlreichen E-Mails, Telefaxe und Briefe der letzten Woche nicht individuell beantworten zu müssen, wollen wir wenigstens gegenüber den Abonnenten unserer E-Mails zu den 2 häufigsten Fragen schon heute vorab Stellung nehmen. 1) Gibt es zum Absturz der polnischen Regierungsmaschine einen geheimdienst-lichen Hintergrund? Im Wald von Katyn ermordete im 2. Weltkrieg die Sowjetunion den Teil der polnischen Intelligenz, dessen sie habhaft werden konnte, Genau zum Gedenken an diesen Anlass flog die polnische Regierung und zahlreiche Abgeordnete und Funktionäre aller Parteien und Inhaber hoher Regierungsämter incl. der oberste Bänker und die obersten Militärs und Geheimdienstchefs wiederum zu einer Gedenkfeier nach Katyn und erneut wurde bei Katyn die polnische Intelligenz vernichtet. Kein Wunder, dass es Gerüchte gibt, die vermuten, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zuging. 2) Wer könnte ein Interesse haben? Die polnischen Geheimdienstchefs sassen selbst in diesem Flugzeug und die Führer der Opposition auch. Das russische Interesse könnte darin bestehen, sich nicht erneut in einer grossen Feierstunde vor der Weltöffentlichkeit seine Schandtaten vorhalten zu lassen. In der Tat gab es bereits eine gemeinsame Gedenkanstaltung mit polnischen und russischen Delegationen. Aber die Polen bestanden darauf noch eine weitere Gedenkfeier durchzuführen, an der nur Polen teilnehmen sollten. In den Medien fand die erste Gedenkfeier keine Beachtung, während sich zu der 2.Gedenkfeier die internationalen Medien in grossem Umfang angemeldet hatten. Amerikanische Interessen könnten darin bestehen die Schuld an dem Absturz den Russen zuzuschieben um die polnisch-russischen Gegensätze und das Misstrauen gegen Russland weiter anzuheizen. Westliche Medien berichten, Russland und Polen hätten sich in letzter Zeit angenähert. Wir von PHI sehen dafür keinen Anhaltspunkt. Wir berichteten in PHI darüber, dass die Amerikaner nun keine Abfangraketen in Polen stationieren wollen, die dem Abschuss anfliegender Atomraketen aus dem Iran oder aus Nordkorea dienen sollten. Tatsächlich sollen nun Kurzstreckenraketen stationiert werden, deren Reichweite nur bis Russland reicht. Erst im vergangenen Monat übten die Russen einen Landeangriff auf die Ostseeküste des von Polen verwalteten Pommern. Ausserdem wurde in einem Mannover geübt einen Aufstand der in Weiss-russland lebenden Polen niederzuschlagen. Das alles wurde in PHI ausführlich berichtet. Es gab noch einen weiteren Vorfall, der Misstrauen auslöste. Die Deutsche Bahn, deren Aktienmehrheit im Besitz der Bundesrepublik Deutschland ist, hatte eine Streckennetzkarte in Umlauf gebracht, auf der auch das nördliche Ostpreussen, also der russisch verwaltete sogenannte „Oblast Kaliningrad“ mit Königsberg als polnisches Territorium eingezeichnet war. Die russische Regierung protestierte mit einer diplomatischen Note und die Bundesregierung entschuldigte sich für das Versehen. Zumindest Teile der russischen Regierung vermuten, dass es eine Geheimabsprache zwischen der EU und Polen über die Zukunft diesen Gebiets gibt und die falsche Landkarte die Reaktion der Russen testen sollte. Vermutungen von Teilen der russischen Regierung und der Geheimdienste laufen darauf hinaus, dass man u.a. mit dieser Zusage die Zustimmung Kaczinkys zum Vertrag von Lissabon bewirkt habe. Gegen die Behauptung von der polnisch-russischen Annäherung spricht auch die Tatsache, dass der russische Geheimdienst alle Aktenmappen, Aktentaschen und Mobilfunk-geräte der Passagiere der Unglücksmaschine sofort an sich gebracht hat, ohne die Ankunft der Polen, mit denen man ja angeblich gemeinsam die Absturzursache untersuchen wollte, abzuwarten. Einige NATO-Codes sind damit sicherlich in den Besitz der Russen gekommen. Am Abend vor (!) der Katastrophe, am 9. 4. um 18.07 Uhr, war Präsident Kaczynski in der regierungsoffiziellen russ. Nachrichtenagentur RIA Novosti wegen seiner von Putin nicht gebilligten 2.Veranstaltung in Katyn "das gleiche Schicksal wie einst ,Volkspolen'" angedroht worden! Insbesondere für seine Auftritte mit dem "Kriegsverbrecher Saakaschwili" werde er "historisch verantwortlich gemacht werden"! Ganz klar wird von RIA Novosti ausgesprochen, dass Kaczinskys Flug wegen seiner propagandistischen Wirkung unerwünscht war. Unverhohlen wurde nämlich seitens RIA Novosti dem polnischen Präsidenten und seiner anrückenden "Propaganda-Armada" die Deutungshoheit über das Massaker von Katyn abgesprochen: Er gebe diesem quasi eine "ethnische", d. h. russlandfeindliche Interpretation, während Putin bei seinem Treffen mit Ministerpräsident Tusk zuvor alles daran setzte, dass es sich bei Katyn um ein "Verbrechen des Totalitarismus" handle, die Opfer also "nur" Opfer des Stalin-Terrors wie andere Sowjetbürger auch seien! Die Sicht Kaczynskis dagegen schüre antirussische Ressentiments. 3) Untersuchen wir nun die Möglichkeiten, die zum Absturz geführt haben.
Wir von PHI können nicht beurteilen, ob die Russen eine Möglichkeit hatten das in der Kapsel der Sprachbox befindliche Tonband zu manipulieren. Die Sprachbox gibt die Gespräche und die Geräusche in der Pilotenkabine wieder. Die Piloten hören die Anweisungen des Tower durch Kopfhörer. Die Fluglotsen machen geltend, der Pilot der polnischen Regierungsmaschine hätte weder ausreichend russisch noch englisch verstanden. Er hätte nicht einmal die russischen Zahlen beherrscht. Er hätte auch die Anweisung des Tower nicht wiederholt, wie es internationale Vorschrift sei, damit der Tower sicher seien kann, dass die Anweisungen richtig verstanden wurden. Alle Kollegen des Piloten der abgestürzten Regierungsmaschine und auch deren Ausbilder beteuern aber, dass der Pilot einwandfrei fliessend Russisch und Englisch sprach. In der Tat ist es unglaubwürdig, dass ein Pilot ohne ausreichende Kenntnis in Russisch und Englisch eine Regierungsmaschine fliegt. Die Sprachbox indessen beweist, dass der Pilot die Anweisungen des Tower tatsächlich nicht wiederholt hat. Möglichweise hat er die Anweisungen tatsächlich nicht verstanden aber nicht mangels Sprachkenntnissen, sondern mangels akustischer Probleme. Allerdings war Kommunikation zwischen Pilot und Tower gut, so lange sich das Flugzeug über Polen befand und da hat der Pilot alle Anweisungen auch bestätigt. Das Flugzeug hatte also vorher auf dem gleichen Flug keine Kommunikationsprobleme. Der Fluglotse des Tower von Smolensk muss nicht unbedingt lügen. Falls der Pilot aus akustischen Gründen (Störgeräusche) nichts versteht, kann im Tower durchaus der Eindruck entstehen, der Pilot beherrsche weder ausreichend russisch noch englisch. Es steht jedenfalls fest, dass der Pilot die Anweisungen des Tower nicht oder nur teilweise beachtet hat und nicht wiederholte. Es gibt nun die Spekulation der Tower, dass der polnischen Präsidentenmaschine absichtlich falsche Anweisungen für die Landung gegeben habe, denn die Maschine, auch wenn sie nicht zu tief geflogen wäre, hätte nicht auf die Rollbahn zugesteuert. Kann sein oder auch nicht. Jedenfalls wurde festgestellt, dass der erste Boden-Kontakt des Flugzeugs darin bestand, dass ein Flügel einen Baum berührt hat. Dadurch veränderte das Flugzeug die Richtung und die Schneise, welche das Flugzeug im Wald riss, verlief nicht mehr in Richtung der Rollbahn des Flughafens. Es gibt die Spekulation, dass der Pilot dem Präsidenten aus Ehrgeiz sein Können beweisen wollte, indem er trotz des eindeutigen Verbots des Tower trotzdem landet. Es gibt auch die Spekulation der Präsident habe durch einen Befehl die Landung angeordnet und es gibt die Spekulation der Pilot habe aus Angst um seine berufliche Existenz die Landung versucht. Eine mündliche Anordnung Kaczinskys zur Landung hätte die Sprachbox jedoch aufzeichnen müs-sen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass man dem Piloten einen Zettel übergab, etwa mit dem Text: „Der Präsident wünscht unbedingt die Landung trotz schlechter Sichtverhältnisse“. Teile der Sprachbox mit den letzten Sekunden sollen geheim gehalten werden. Darauf einigten sich die Polen mit den Russen - dieser Teil enthält die letzten Sekunden, bevor das Flugzeug zerbrach. Offizieller Grund: Es sei zu unmenschlich, die Schreie anzuhören. Unsere Quellen aus Weissruss-land behaupten, in diesen letzten Sekunden habe der Pilot der polnischen Präsidenten angeschrien, er sei durch seine Befehle Schuld am Tod aller Menschen im Flugzeug. Sollte diese Information zutreffend sein, wird man sie nicht für ewige Zeiten geheim halten können und dann führt das zu einer grossen Katastrophe für das Ansehen der Familie Kaczinsky. Jedenfalls können auf einer Voicebox nur die Stimmen und Geräusche aus der Pilotenkanzel zu hören sein und keine Schreie aus dem Passagierraum. Auch für die Spekulation, der Pilot habe Angst vor einer Entlassung gehabt, weil er die Anordnung Kaczinskys missachtet, gibt es einen realen Hintergrund. Ein früherer Pilot der Präsidentenmaschine, G. Prctruczukas, war wegen Befehlsverweigerung von Kaczinsky entlassen worden, als er auf Anweisung aus dem Tower einen Ausweichflughafen anflog. (Hierzu gibt unterschiedliche Aussagen: Während russische und litauische Zeitung von der Entlassung berichten, schreiben alle deutschen Zeitungen, er habe wegen korrekten Verhaltens einen Orden bekommen. „Dem Piloten hat seine Haltung nicht geschadet: Er wurde von Verteidigungsminister Klich später für sein Verantwortungsgefühl ausgezeichnet“.) Es bleibt die Frage, weshalb der Pilot sich trotz der Warnungen der Fluglotsen für die Landung entschieden hat. Eine mögliche Antwort darauf gibt vorstehender Vorfall aus dem August 2008: Während des russisch-georgischen Kriegs reiste Kaczynski gemeinsam mit den Präsidenten Estlands, Lettlands und Litauens nach Georgien, um Solidarität mit dem Georgien zu zeigen. Das polnische Präsidentenflugzeug mit den vier Staatsoberhäuptern an Bord sollte in der aserbaid-schanischen Hauptstadt Baku landen, da der Flughafen in Tiflis wegen Beschädigung der Rollbahn zu dieser Zeit geschlossen war – russische Flugzeuge hatten in dessen Nähe Bomben abgeworfen. Unterwegs liess Kaczynski laut der polnischen „Gazeta Wyborcza“ den Piloten von seinen Beratern bitten, dennoch in Tiflis zu landen. Als der Pilot G.Prctruczukas sich widersetzte, soll Kaczynski selbst in das Cockpit gekommen sein und die Landung in Tiflis gefordert haben, was der Pilot aber nach Rücksprache mit seinen Vorgesetzten weiter verweigerte. Den mitreisenden Journalisten hat Kaczynski laut dieser Darstellung anschliessend gesagt: „Wer sich entscheidet, Offizier zu werden, darf nicht ängstlich sein“. Ausserdem warf er dem Piloten vor den Ohren aller mitreisenden Journalisten Befehlsverweigerung vor. Ein weiterer scheinbarer Widerspruch besteht darin, dass der Tower etwa 30-45 Minuten vor der Präsidentenmaschine eine anderes Flugzeug mit Journalisten aus Warschau landen liess. Aber die Sicht kann 30-45 Minuten vorher noch besser gewesen sein. Einem anderen grossen Flugzeug mit Journalisten aus Moskau wurde jedenfalls auch die Landung verwehrt und es flog nach Moskau zurück. Die beiden anderen Flugzeuge hatten keine Problem in der Kommunikation mit dem Tower von Smolensk. Das ein Pilot, der Journalisten von Warschau nach Smolensk bringt, eine bessere Ausbildung hat als der Pilot der Präsidentenmaschine ist unglaubwürdig. Es bleibt die Tatsache der Kommunikationsschwierigkeit. Wer die Frequenzen kennt, kann durchaus die Kommunikation von der Erde aus stören. Damit kommen wir wieder zurück zu der eingangs gestellte Frage, wer könnte ein Interesse an dem Absturz haben. Sowohl die Russen als auch die Amerikaner hätten Motive. Es gibt noch andere Spekulationen: Die Russen wollten den Polen nur die Feier verderben, indem sie die Präsidentenmaschine zur Umkehr zwangen. Der Absturz und Tod der Passagiere sei nicht geplant gewesen, weil man die Anweisung Kaczinskys trotz gegenteiliger Weisung des Tower zu landen, nicht habe vorhersehen können. "Schon drei bis fünf Sekunden vor dem Aufprall der Tupolew könnte der Pilot gewusst haben, dass es zu einer Tragödie kommen wird" - hat der leitenden polnische Militär-Staatsanwalt Parulski am späten Mittwoch Nachmittag in Moskau bekannt gegeben. Der Oberst wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Geschwindigkeit eines landenden Flugzeugs 150-180 Metern pro Sekunde ist. Man weiss schon dass der Jet mit einer Neigung von etwa 40 Grad schnell runterkam, was bedeutet, dass die Piloten schon möglicherweise 1000 Meter vor dem Aufprall die Katastrophe vor Augen hatten. Ein an den Untersuchungen teilnehmender Beamter soll Medien darauf hingewiesen haben, dass man durch die Blackbox Auswertungen die Absturzursache bereits kenne, aber aus unbekannten Gründen noch nicht veröffentlicht habe. Demnach haben die Passagiere von ihrem bevorstehenden Tod wohl nichts gewusst, die Piloten in den dramatischen letzten Sekunden schon. Nach der Auswertung des Voice Recorders in Moskau, hat sich die Frage nach der Schuld bzw. Mitschuld eines Fluglotsen an der Tragödie aufgetan. Es war jedenfalls neben der Stimme des zuständigen Fluglotsen noch eine zweite Stimme zu hören. Diese Stimme soll Englisch gesprochen haben und eine leisere Stimme gehabt haben als der zuständige Fluglotse. (PHI fragt: Würde ein russischer Kollege oder ein Geheimdienstmann dem Fluglotsen Anweisungen in englisch erteilen? Wahrscheinlich nicht!) Die Frage, wem die 3.Stimme gehört, bleibt bisher ungeklärt. Auch soll festgestellt worden sein, dass der Höhenmesser des Flugzeuges bis zuletzt funktionierte, was sich aus den Gesprächen zwischen den Piloten ergeben haben soll. Bestätigt wurde ebenso, dass die Piloten mit einem Passagier kurz vor dem Absturz sprachen. Noch ist allerdings nicht bekannt, wem die Stimme zuzuordnen ist. Sollte sich diese Aussage bestätigen, wird dies weitere bisher durch Medien verbreite Theorien, über den Haufen werfen. Aber es könnte in diesen letzten Sekunden deshalb durchaus lauten Vorwürfen gegen Kaczinski gekommen sein. Andere gehen noch weiter: Alle Geheimdienste kennen die Starrsinnigkeit und den Dickkopf des pol-nischen Präsidenten und sein Verhalten in gleichen, früheren Fällen. Sie hätten diesen Starrsinn be-wusst in den Mordplan eingerechnet und nun hätten Sie die ungeliebte polnische Regierung ausge-schaltet und gleichzeitig noch die Sprachbox als Erpressungs-Pfand in der Hand. Wenn es eindeutig klar werden würde, dass Kaczinsky durch seinen Eigensinn am Tod der ganzen Regierungsmann-schaft selbst schuldig ist, wird man diesen Präsidenten wohl aus seinem Kaisergrab wieder aus-graben müssen. Jedenfalls werden die Russen das Tonband der Sprachbox wohl vollständig veröffentlichen, falls die USA die Russen verdächtigen sollten, den Absturz inszeniert zu haben. Nach einem sensationellen Bericht der bekannten russischen Journalistin Julia Latynina, wurden auf dem Militärflughafen bei Smolensk, auf welchem die abgestürzte Tu-154 des polnischen Präsidenten Kaczynski landen wollte, vorab eine Radar-Anlage abgebaut, welche wenige Tage vor dem Besuch des polnischen Premiers Donald Tusk und seinem russischen Amtskollegen in Katyn am 7.4.2010 dort angebracht worden sein soll. Woher Latynina diese wichtige Information bezog, sagte sie zum Schutze ihrer Quellen nicht. Dieser seltsame Vorgang könnte aber mit den Beobachtungen eines Zeugen in Zusammenhang stehen, welcher beobachtet haben will, dass kurz nach der Katastrophe einige Laserlampen auf dem Flughafen ausgetauscht worden sein sollen um einen europäischen Standard vorzutäuschen, der tatsächlich am Tag des Unglücks nicht vorhanden war. Die Laser dienen in der Regel dazu, landenden Piloten die Position des Flughafens und auch der Rollbahn anzuzeigen. Wiedersprüche unter Zeugen gibt es in der Frage, wie oft das Flugzeug zum Landeanflug ansetzte. 1x, 2x oder 4x. Aber ob die Klärung dieser Frage die Frage der Absturzursache löst, bezweifeln wir. <<<<<< O >>>>>> > http://info.kopp-verlag.de/news/foto-beweist-nebel-in-smolensk-war-eine-luege.html <<<<<< O >>>>>> War dieser "Absturz" etwa getürkt? Analysen von Wishnevski: http://info.kopp-verlag.de/news/smolensk-absturz-simsalabim-weg-ist-die-polnische-elite.html <<<<<< O >>>>>> Rundmail von Stefan Bamberg, http://gandhi-auftrag.de mit einer Anmerkung zu den Vorfällen des Todes der polnischen Regierung: (siehe auch: http://gandhi-auftrag.de/polen.htm ) Mord ? Polen verliert ganze Regierung in Zusammenhang mit einem Flugzeugabsturz Video von Jane Bürgermeister zu den Hintergründen des Flugzeugabsturzes, bei welchem angeblich die ganze Regierung von Polen zu Tode kam. Dieses 9-minütige Video stellt sehr gut die wichtigsten Fakten dieses mysteriösen Flugzeugabsturzes zusammen. Diese Fakten lassen sehr stark darauf schließen, dass es sich hier um Mord handelt. Gründe hierzu, die Jane Bürgermeister aufzählt:
Zu diesen Gründen sollte man noch bedenken, dass Russland evtl. nach einem Weg sucht, ungehindert über Polen nach Deutschland einzumarschieren im Zuge des geplanten 3. Weltkrieges, wie es bereits seit langem viele Seherschauen gesehen haben. Die Regierungsmannschaft war offensichtlich nicht im abgestürzten Flugzeug, sondern muss bereits vorher auf irgend eine Weise gekidnappt und / oder getötet worden sein. Diese Vorfälle sind höchst alarmierend! <<<<<< O >>>>>> |
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