"Die Medien werden gebeten nichts zu sagen"...Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, beiliegend erhalten sie einen aktuellen Text zur Kenntnisnahme:
Drohende
Staatspleiten: So betitelt der Pressedienst TOPIC, D-57206 Kreuztal einen Artikel in der April-Ausgabe 2010. Dass die tatsächliche Dramatik der weltweiten Finanz- und Wirtschaftslage der Bevöl-kerung nicht mitgeteilt wird, liege darin begründet, dass Politiker die Medien bitten, nicht darüber zu berichten. Der deutsche Bundespräsident hätte jedoch Mitte März folgende Aussage gemacht: "Es kann Staaten geben, die mit ihren Schulden nicht mehr fertig werden... Wir brauchen geordnete Insolvenz-Verfahren nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Staaten."Bei Staats-pleiten sei "die grösste Gefahr, dass Chaos ausbricht. Dass es zu sozialen Unruhen kommt." (Dies hat wohl der schweizerische Armeechef André Blattmann in seinen Studien über Be-drohungslagen berücksichtigt. E.R.) Laut einer Untersuchung der französischen Denkfabrik LEAP/E2020 ist bei den Ländern USA, Grossbritannien, Irland, Niederlande, Japan, Spanien, Frankreich und Portugal die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit noch grösser als bei Griechenland. Mangels Information in den Medien erfahre die Öffentlichkeit nichts darüber, dass in den USA in der Gruppe weniger qualifizierte Arbeitskräfte eine Arbeitslosenquote von 50% vorliegt. In einem Beitrag für die Schweizer Zeitung Zeitfragen (08.03.01) hat der Gründer und Präsident des Mittelstandsinstitutes Niedersachsen in Hannover, der Ökonomie-Professor Eberhard Hamer, dargelegt, warum er mit einem baldigen Weltkrieg rechnet (z.B. mit dem Iran beginnend. Iran verfügt über das weltweit grösste Vorkommen von Erdgas, das immer – auch für die USA, wichtiger wird). Hamer schreibt: «Häufig in der Geschichte haben Politiker, wenn sie wirtschaftlich am Ende waren, den Krieg als letzten Ausweg zum Machterhalt gewählt. Dies gilt um so mehr, wenn ein Land in Krisen steckt und einen Krieg als letzten Ausweg aus der Wirt-schaftskrise sieht. So haben die USA ihre grösste Wirtschaftskrise des Zwanzigsten Jahrhunderts durch Eintritt in den Ersten Weltkrieg überwunden, die nächste Weltwirtschaftskrise durch den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg und könnten jetzt versucht sein, ihre dritte Wirtschaftskrise in gleicher Weise zu lösen.» Der Journalist Michael Grandt schreibt in seinem neuesten Buch "Der Staatsbankrott kommt! - Hintergründe, die man kennen muss" (Kopp Verlag / ISBN 978-3-942016-25-4), dass laut dem Wirtschafts-Wissenschaftler Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb bereits ein öffent-licher Schuldenstand von 230 Milliarden Euro für Deutschland als kritische Marke geseh-en werden muss, um eine Währungsreform auszulösen. Die öffentlichen Schulden belau-fen sich derzeit auf 1,9 Billionen Euro. In Wirklichkeit seien es jedoch nicht 1,9 Billionen Euro Schulden, sondern 6,2 Billionen, sagt der Finanz-Wissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Man müsse schliesslich zu den jetzt genannten 1,9 Billionen noch die sozialen Versprechungen (z.B. Pensionen) hinzuzählen, die in den nächsten Jahren zu zahlen sind. Bis zum Jahr 2011 soll sich nach Berechnungen der US-Ratingagentur Fitch Ratings die Schul-denlast aller Staaten auf 51,5 Billionen Dollar (= 39 Billionen Euro) erhöhen. Da viele Staaten dieser Welt nie mehr ihre Schulden in den Griff bekommen werden, gibt es für sie praktisch nur zwei Alternativen: 1. Enteignung sämtlicher Geldvermögen, also eine Entschul-dung durch Enteignung, oder 2. die Vernichtung aller Staatsschulden durch eine Währungs-reform. Was dann auf den Bürger zukommen könnte, ist sehr schwer einzuschätzen. ********* Wer sagt mir, wie ich durchhalten kann? Gail MacDonald schreibt nach einer anstrengenden Bergtour, über Probleme, angefangen mit all-täglichen Fragen: «Wir brauchen solche Botschaften, Jeder von uns. Diejenigen, die am liebsten ihre Ehe aufgeben würden, weil sie plötzlich schwierig geworden ist. Vielleicht ist jetzt der Zeit-punkt, den Blick zurück und auf das Ziel zu richten, eine Beziehung wieder in Ordnung zu bringen und weiterzuklettern. Oder Diejenigen, die am liebsten eine Verpflichtung oder eine Aufgabe hin-werfen möchten, die noch nicht erledigt wurde. Wir müssen wieder darauf sehen, wo wir begon-nen haben und weiterklettern. Diejenigen, die furchtbar versagt haben und andere und sich selbst enttäuscht haben. Wir müssen aufstehen und weiterklettern. In jedem Fall müssen wir unseren Blick auf den Himmel richten.» W. N. Lesetipp dazu: Gail MacDonald, "Du machst meine Schritte leicht" (SCM Hänssler, Holzgerlingen) Mit freundlichen Grüssen
Emil Rahm <<<<<<< O >>>>>>> |
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