Die US-Ölpest breitet sich gefährlich aus
Gulf Oil spill - looks more like a Vulcano
Wissenschaftlern zufolge ist der austretende Schlamm möglicherweise bereits in eine Meeresströmung geraten, welche diesen bis zur Inselkette Florida Keys und in den Atlantik treiben könnte. Der Dekan der Fakultät für Mee-resforschung an der University of South Florida, William Hogarth, sagte der Nachrichtenagentur AP, ein Forsch-ungsschiff solle nun klären, wie weit der Schlamm bereits gelangt sei. Henning Kemner spricht in einem Video über die zunehmende Problematik im Golf von Mexiko durch die Meer-esverschmutzung nach der Explosion und dem Versinken der riesigen Ölbohr-Plattform. Er meint, dass diese in riesigen Mengen austretenden Flüssigkeiten kein Erdöl sei, denn solches sei schwarz. Die hier sichtbaren schaurigschönen Farben deuten vielmehr auf gefährliche Gifte hin, wie Schwefel (gelb) und Eisen (rotbraun), was typisch für vulkanische Tätigkeiten sei. Was die weisse Flüssigkeit sei, wisse er nicht.
Wurde hier etwa ein unterseeischer Vulkan angebohrt? > Video Da dieser Schlamm offenbar für die Meeresfauna hochgiftig ist und ein Ende dieses Desasters noch nicht abgesehen werden kann, muss mit schwersten Folgen für Fauna und Fischerei gerechnet werden. Diese Folgen könnten dramatischer werden als die Aschewolken aus Island - ein "Endzeitspektakel" ? Hören wir mal was unsere Sternenfreunde dazu sagen und ob sie da eingreifen werden. <<<<<< O >>>>>>
Ein Vorschlag aus dem Internet: Wie das Leck am besten gestopft werden könnte <<<<<< O >>>>>> |
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