Astrologische Vorausschau
für den Monat Juli 2010

Quelle:  astro-seiten.de

29.6.2010

Der Juli ist im Gesamten gesehen ein Monat der Zerstörung – in jeder Hinsicht:  Es wird auf allen Ebenen zu Katastrophen kommen: politisch, militärisch, privat, finanziell, wirtschaftlich, wetterbedingt, usw.

Der 30. Juni und der 1. Juli geben schon einen kleinen Vorgeschmack was sich im Juli abspielen wird. Doch trotz Allem wird der Jupiter den ganzen Monat hindurch immer in letzter Sekunde das Aller-schlimmste verhindern. 

Vor Allem Ende Juli / Anfang August (28.7.-3.8.) sieht es sehr kritisch aus:  Zum Einen wird das Finanzdesaster wieder einmal auf eine neue Weise  erkannt und thematisiert, zum Anderen haben wir die Situation für einen massiven militärischen oder terroristischen Anschlag.  Es kracht gewaltig und hat langfristige Auswirkungen.  Dies ist eine der schlimmsten Wochen des Sommers.

Schon vorher, zwischen dem 14. und 18. Juli wird sich diese Entwicklung zeigen. (Übrigens würde ich mich zu der Zeit nicht unbedingt in Teheran aufhalten wollen.)  Es wird sich herausstellen, dass bis-herige Strategien nicht eingehalten werden können, sich sogar negativ auswirken.  Alles steht Kopf. 

Wenn man sich bewusst darauf einlässt, bisherige Vorstellungen, und Pläne über die Klinge zu springen lassen, dann ist dafür jetzt der geeignete Zeitpunkt.  Alles, was nicht angemessen ist, wird zerbrechen.

Wer bereit ist, Müll zu entsorgen, wird darin erfolgreich sein.

Im übrigen ist jetzt die geeignete Zeit, um Dinge aufzudecken, zu artikulieren und zu verändern.

Das wird nicht unbedingt angenehm ablaufen, aber es wird zu notwendigen Veränderungen führen, die sich letztlich positiv auswirken.  Auf privater wie politischer Ebene ist dies eine Zeit grosser Enttäu-schungen und Ärgernisse.  Falls man mit dem falschen Partner zusammen ist, wird sich das während dieser Tage nicht  mehr verdrängen lassen.  Eigentlich muss es im Juli zu einem Eklat kommen. 

Der 16.7. ist ein sehr netter Termin – doch auch an diesem Tag wird nichts so sein wie man es er-wartet oder erhofft.  Es muss nicht unbedingt schlechter sein, aber manchmal ist man ja nicht dazu in der Lage, Das zu überblicken.

Heiraten oder sonstige Verträge abschliessen würde ich an diesem Datum trotzdem nicht.  

Vom 21.-25 Juli gibt es auch schon wieder Streit bezüglich Lohnerhöhungen.  Also falls Sie selbst eine Gehaltserhöhung wünschen, würde ich zu dieser Zeit besser nicht darum bitten. Das würde ich auf den 7. oder 26. Juli legen.  Das sind die einzig relativ unbelasteten Tage.

Es kann natürlich sein, dass man von den negativen Tendenzen persönlich nicht  direkt betroffen ist.  Das sieht man aber nur in dem individuellen Geburtshoroskop. 

Vorräte, die lange halten sollen, können jetzt gekauft werden.  Ab August wird es wieder schwierig.

Kürzlich schrieb mir jemand, er hatte testen wollen, ob meine Warnungen bezüglich Lebensmittelvor-ratskauf überhaupt stimmten. Er kaufte  dann zu einem schlechten Termin ein – und öffnete die Packung sogleich.  Er konnte alles wegwerfen. 

Vor Kurzem wurde ich gefragt, wie ich denn astrologisch die Lage in Teheran einschätzte.

Nun, Präsident Ahmadinedschad hat zwar schlechte Karten, aber derzeit noch den Jupiter über sei-nem Haupte schweben, und so wird der  Sommer für ihn und sein Land noch glimpflich ablaufen.  Schwierig wird es aber ab September, und ab Oktober läuft über Teheran der Saturn.  Dies etwa 12 Monate lang.

Direkt heute läuft der Mars über Teheran – das ist zwar kriegerisch, doch ist Mars noch nicht sehr stark.

In etwa 1 Jahr löst sich bei dem Präsidenten ausserdem der Saturn-Mondknoten aus; das ist eine Todeskonstellation, die aber nicht bedeutet, dass er stirbt, sondern dass er sich mit diesem Thema massiv konfrontiert sieht.  Des Weiteren kommt es zu tief greifenden unangenehmen Veränderungen in seinem Leben.  Für mich sieht es so aus, als würde er aufgrund des Angriffs gegen den Iran sich an einen anderen und sehr auf die Notwendigkeiten des Lebens reduzierten Standort unter der Erde zurück-ziehen. Die Vorbereitungen dazu sind bereits im Gange.  Da kann er nur hoffen, dass sein Astrologe in Ortsberechnungen bewandert ist.

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Bemerkung von Thyl Steinemann:

Zur Erklärung, warum die Menschheit nun vor so gewaltigen Vorgängen steht, ist dargestellt worden durch ein Geopiktogramm (<Link) vom 16. Juni bei der Windmühle von Wilton bezüglich des "Grossen kosmischen Kreuzes" am 26. Juni 2010.  

Ich bin zudem überzeugt, dass nun viele Prophezeiungen gar nicht mehr eintreten können, weil sie ihre Notwendigkeit verlieren und weil unsere Sternengeschwister in das Schicksal der Menschheit positiv eingreifen werden.  Sie haben uns ja angeboten bei all unseren Problemlösungen behilflich zu sein. Vor Allem werden sie dafür sorgen, dass diejenigen Neuen Technologien, die wir zum Schutz der Umwelt und zu unserem Überleben benötigen, endlich freigestellt  und nicht mehr von der Dunklen Elite blockiert werden können.

       

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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 30.06.2010