Licht und Schatten, Überschwemmungs-
und Dürrezeiten in China

Quelle:  http://german.china.org.cn/international/2010-07/16/content_20513985.htm

Die meisten chinesischen Städte sind im internationalen Vergleich nicht wirklich konkurrenzfähig, aber beim Wachstum haben sie die Nase vorn.  Einem Bericht der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften zufolge gehören neun chinesische Städte zu den zehn Städten, mit der schnellsten Wirtschaftsentwicklung. Neben Baku in Aserbaidschan, welches auf Platz fünf gelandet ist, sind die anderen neun Städte chinesische Städte. Diese sind: Ordos, Baotou, Yantai, Huhhot, Dongguan, Zhongshan, Rizhao, Huizhou und Weihai.

Mit dem obigen Link kommst Du zu beeindruckenden Bildern.  Wir müssen uns allerdings fragen:

"Wozu führt dieses einseitige Wirtschaftswachstum, wenn andererseits die Landesregie-rung unfähig ist gegen die schlimmsten Katastrophen aufzukommen, unter welchen Millio-nen von Einwohnern täglich und Monate lang leiden müssen?"

Zum Beispiel die katastrophale Lage in gewissen Gebieten, wo die Kinder Trinkwasser Kilometer weit holen müssen um den täglichen Wasserbedarf knapp decken zu können.  Jedes Mal, wenn eines seiner Kinder hustet, gibt es Lehrer Niu einen Stich ins Herzen. Nachdem es acht Monate lang nicht mehr geregnet hat, muss seine Dorfschule in einem Kreis in Yunnan das Wasser zum Kochen aus einem Fischteich nehmen.

Ein Schulkind steht an, um im Dorf Xiaoyangchang im Kreis Fuyuan in der Provinz Yunnan Trink-wasser zu erhalten (12. März 2010). Teile von Südchina leiden an einer Dürre, die bereits ausser-gewöhnlich lange andauert. Mehr als 20 Millionen Menschen haben ungenügenden Zugang zu Was-ser, und riesige Landwirtschaftsgebiete sind bereits zu trocken, um etwas anzubauen.

Link:  http://german.china.org.cn/environment/txt/2010-03/24/content_19674982.htm

Ich möchte hier aufzeigen, dass die Bevölkerungsprobleme wirklich Endzeit gemässe Dimensio-nen angenommen haben, aber nicht weil diese Probleme nicht lösbar wären, SONDERN WEIL EINE GEWISSE MACHTELITE NICHT AN DEREN LÖSUNG INTERESSIERT IST !

Darum wiederhole ich zum x-ten Male:

Wir Menschen guten Willens, die wir für das Neue Goldene Zeitalter kämpfen, sollten überall wo wir uns zum Wort melden, die 12 grundsätzlichen Forderungen stellen, welche die Schweizer "Initiative Vernunft" erarbeitet hat.  In jedem E-Mail, in jedem Gespräch mit Freunden, Bekannten mit Geschäftsleuten, Ärzten, Lehrern usw. 

Hier sind sie mit den Links auf die entsprechende Massnahmenseite nochmals aufgelistet:

  1. Die Aufhebung der Medienzensur

  2. Garantie der straffreien Meinungsäusserung

  3. Verbot der Erhebung von Zinsen

  4. Abschaffung der Besteuerung von physischer u. geistiger Arbeit u. von Dienstleistungen  (einzig eine sozial abgestufte Verbrauchssteuer)

  5. Bedingungsloses Grundeinkommen zur Existenzsicherung für Alle

  6. Beendung der manipulierten Geldknappheit durch Aufhebung des Bankenmonopols und durch Einführung der "Monetative"

  7. Förderung und Wiederherstellung der Selbstversorgung (Autarkie)

  8. Förderung der regenerierbaren Energieträger und der Freien kosmi-schen Energie.  Schutz der entsprechenden Erfinder und Hersteller

  9. Förderung der Freien u. Neuen Wissenschaften über Neue und Erfahrungsmedizin - Übernahme von natürlichen Heilmethoden u. Naturheilmitteln in die Grundversicherung der Gesundheits- und Krankenkassen

  10. Förderung und Installation eines Neuen Forschungs- und Bildungs-wesens, das auf die Erhaltung und Pflege der Schöpfung ausgerichtet ist und den Missbrauch von Mensch, Tiere, Pflanzen und Rohstoffen ausschliesst

  11. Rückgängigmachung von manipulierten "Volksentscheiden"
    wie beispielsweise die seinerzeitige Einführung der widersinnigen "Sommerzeit" (entgegen Zweidrittel der Stimmenden)

  12. Freie Wahl der Schule für Kinder im Kindergarten- und Schulalter,
    eingeschlossen die freie Schulung ausserhalb von Schulen, wenn
    die dafür notwendigen Voraussetzungen gewährleistet sind.
      > "Bildungspflicht statt Schulzwang!"

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