Die US Regierung bestätigt, dass das Golf-Problem nicht gelöst ist. --

Es ist sogar explosiv!

July 19, 2010,    www.expansions.com/News.cfm

Truth & Lies

The US government finally has admitted that tests have indicated oil seepage AND methane gas emissions from the Gulf sea floor at a distance from the so-called capped well. They are asking BP to come up with an alternative plan. Right! 

Meanwhile, water and oil samples that were taken from the coasts of Louisiana and Alabama actually exploded in the test labs! Independent test labs said that they have found much higher toxic levels of oil and Corexit in all samples that contradict the EPA's statement that these are within acceptable limits.

Over 2 million gallons of Corexit have been dumped in the Gulf so far. Although water may look and smell OK, it is not! Also, the water could explode as it did in the labs. 

This is an extremely dangerous situation. This info corroborates what I have been telling you for the last few weeks. If I lived in that area, I would still get out. This BP cap story is meaningless and has solved nothing.

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19. Juli 2010

Wahrheit & Lügen      (Übersetzung tst)

Die US-Regierung hat endlich zugegeben, dass Tests gezeigt haben, dass auch Ölverluste und Methangas-Emissionen aus dem Golf Meeresboden in einer Entfernung von der so genannten gut gekappten Bohrstelle erfolgen. Sie fragen BP an um mit einem alternativen Plan zu kommen. Richtig!

Inzwischen sind Wasser- und Ölproben, die an der Küste von Louisiana und Alabama gefunden wurden in den Testlabors regelrecht explodiert!  Unabhängige Testlabore sagten, dass sie viel höhere toxische Mengen von Öl und Corexit in allen Proben fanden, dass sie der Aussage der EPA widersprechen, sie würden sich innerhalb akzeptabler Grenzen befinden.

Über 2 Millionen Gallonen von Corexit wurden bisher im Golf „entsorgt“. Zwar kann Wasser normal aussehen und riechen, aber es ist es nicht!  Ausserdem könnte das Wasser explodieren, wie es in den Labors passierte.  Dies ist eine äusserst gefährliche Situation.

Diese Info bestätigt, was ich Ihnen in den letzten paar Wochen gesagt habe. Wenn ich in diesem Gebiet lebte, würde ich noch raus. Diese „BP Kappe“ Geschichte ist bedeutungslos und ist keine Lösung.

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Stewart Swerdlow, der diese Webseiten führt, ist ein lieber Freund von mir und ich vertraue darauf, was er schreibt.   tst)

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Quelle:  seite3.ch

Eines von 27'000 alten Bohrlöchern

Die Welt schaut weiterhin gebannt auf das sprudelnde Ölleck im Golf von Mexiko, unwissend, dass dies nur eines von 27'000 alten Bohrlöchern im Golf von Mexiko ist, von Denen Keiner weiss, ob sie noch so aktiv sind wie das "berühmteste" BP-Leck.  Dies meldete „CBS News“ und erschreckte mit weiteren Fakten, dass Tausende dieser Öl- und Gasquellen unversiegelt sind und vielleicht seit Jahrzehnten die Meere vollsauen.

Über 27'000 aufgegebene Öl- und Gasquellen gibt es am Golf von Mexiko. Weder Industrie noch Regierung fühlen sich verpflichtet, nachzugucken, ob diese Quellen nicht lecken oder sogar noch aktiv sind. Obwohl es darunter 3'500 Quellen gibt, die als „vorübergehend aufgegeben“ gekenn-zeichnet werden. Das heisst, die Quellen sind angezapft und provisorisch stillgelegt.  Diesen Status haben viele Ölquellen bereits seit Jahrzehnten, weil viele Bohrfirmen so die vorschriftsmässige Abdichtung und Versiegelung umgehen. Das berichtete „CBS News“ unter Berufung auf „Associated Press“.

Das ökologische Pulverfass am Meeresboden wird von Niemandem kontrolliert und könnte bereits seit Jahren die Weltmeere verschmutzen. Denn die ältesten, aufgegebenen Quellen gehen bis in die 40er Jahre zurück. Dabei wurden die meisten Ölquellen nicht versiegelt, sondern lediglich provisorisch abgedichtet. Ob es bereits zu Katastrophen gekommen ist, weiss niemand. Denn wie „CBS“ berichtet, ist dies durchaus möglich, denn die an Land stillgelegten Quellen haben gezeigt, dass sie sehr oft undicht sind und über Jahre leck sind.  Das wird wohl im Wasser nicht besser sein, vor allem weil Betonversiegelungen und Rohrleitungen im Meer korrodieren können.  Aber das grösste Problem ist ein ganz anderes, wie Andy Radford, ein Erdöl-Ingenieur des American Petroleum Institute meint:

„Wechselnde geologische Bedingungen können dazu führen, dass ein stillgelegtes Bohrloch wieder aktiv werden kann. Wie ein ruhender Vulkan, der wieder aktiv wird.“

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In der gestrigen Sendung vom 21. Juli wurde dieser aufschlussreiche Film mit engagierten Men-schen gezeigt, wie sie versuchen mit dieser Katastrophe fertig zu werden - erschütternd, was hier abläuft.  Aber es sind auch sehr schöne Aufnahmen von der noch unversehrten Meeresfauna mit Korallen, Haiwalen usw. zu sehen, wie dies letztes Jahr noch von Meeresforschern dokumentiert werden konnte.  Ich habe die ganze Sendung hier vom Internet angesehen, etwa 1 Stunde Dauer.

 (tst)

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