Die Pakistan Flutkatastrophe

Mit Absicht verursacht:

 

-- oder  -- 

mit Absicht nicht verhindert?

Das kommt fast auf das Gleiche hinaus.

Dass es KEINE Naturkatastrophe war, sondern eine Katastrophe ist, dass in die Natur gepfuscht wurde, ist aufgrund feststehender Fakten bereits klar. 

            

Diese halbkreisförmigen Niederschlagszonen sind
alles Andere als natürlich, was jeder Laie sofort erkennt.

So oder so ist die Flutkatastrophe in Pakistan Massenmord, der an Völkermord grenzt.  

Die Geheimorganisationen der U$A besitzen seit Langem die Instrumentationen um das Wetter von ganzen Ländern zu beeinflussen, sei es zur Kontrolle mit Wilhelm Reich Cloudbuster-Technik  (mit der ganze Wüsten rekultiviert werden könnten) oder zu kriegsmässiger Katastro-phen-Verursachung mit Tesla HAARP-Technik um gewaltige Schäden und Menschenverluste zu erzeugen.  Dies ist die moderne Kriegsführung im Rahmen der von der Dunkeln Elite beschlos-senen Reduktion der Menschheit auf weniger als einen Zehntel.

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Avaaz schrieb am 19. August :

"Eine humanitäre Katastrophe von erschreckendem Ausmaß breitet sich
in Pakistan aus:
  Ein Fünftel des Landes steht unter Wasser, Millionen Menschen sind obdachlos und benötigen dringend Hilfe.

Einige Hilfebemühungen sind in Gange, aber die internationale Reaktion auf dieses Mega-Desaster ist in verantwortungs-loser Weise schleppend und schwach – die UN hat dringend $460 Millionen an lebensnotwendiger Hilfe gefordert, doch nur 40% davon wurden bislang zur Verfügung gestellt.  Humanitäre Helfer warnen davor, dass ohne eine sofortige Aufstockung der Hilfe die Zahl der Todesopfer in die Höhe schnellen könnte. Wir können helfen, indem wir Gelder direkt an die zuverlässigsten Hilfsorganisationen schicken und unsere Re-gierungen drängen, ihre eigenen Bemühungen zu intensivieren.  

Zeigen wir unseren Politikern, wie Grosszügigkeit aussieht, und fordern wir von ihnen, sich uns anzuschließen."        https://secure.avaaz.org/de/pakistan_needs_relief/?vl

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Samstag 14.08.2010, 18:02h   Quelle:  Focus.de   

Die Fluten in Pakistan haben offenbar 20 Millionen Menschen obdachlos gemacht. Die Regierung bittet um internationale Hilfe. Allerdings hat sie auch mit dem Image zu kämpfen, bereits einmal Hilfsgelder veruntreut zu haben.

Die Jahrhundertflut in Pakistan hat nach Angaben der Regierung in Islamabad sechs Millionen Menschen mehr ins Elend gestürzt als von den Vereinten Nationen angenommen. Premierminister Yousuf Raza Gilani sagte am Samstag, 20 Millionen Menschen seien vom Hochwasser aus ihren Häusern vertrieben worden. Die Vereinten Nationen gingen von 14 Millionen Betroffenen aus, von denen sechs Millionen dringend Hilfe benötigten.

„Sintflutartige Regenfälle und verheerende Fluten haben 20 Millionen Menschen obdach-los gemacht“, sagte Gilani in einer Fernsehansprache. Das Hochwasser habe Ernte und Lebensmittel im Wert von mehreren Milliarden Dollar vernichtet. Brücken und Straßen seien fortgespült worden. Die Fluten hätten Infrastruktur zur Kommunikation und zur Energieversorgung zerstört.

Gilanis sagte, 1384 Menschen seien getötet und 1630 weitere Menschen verletzt worden. 730'000 Häuser seien durch das Hochwasser zerstört worden. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde (NDMA) wurden 875 562 Häuser beschädigt. NDMA verzeichnete bislang 1392 Tote und 1985 Verletzte. Mehr als 1000 Menschen starben alleine in der nordwestpakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa.

Veruntreute Hilfsgelder bei Erdbeben

Gilani rief die internationale Gemeinschaft um Hilfe an. Allerdings geriet seine Regierung durch einen Bericht der britischen Zeitung „Daily Telegraph“ unter Druck. Das Blatt berichtete unter Berufung auf „ranghohe Vertreter“, dass nach dem schweren Erdbeben vor fünf Jahren in Pakistan umgerechnet 367 Millionen Euro an Hilfsgeldern veruntreut worden seien. Die Finanzmittel seien bis heute nicht in die Kassen der für den Wiederaufbau betrauten Behörde ERRA geflossen.

Der pakistanische Oppositionsführer Nawaz Sharif befürchtete, dass die Umwidmung der Hilfsgelder von 2005 nun die Spendenbereitschaft für die Opfer der Überschwemmungskatastrophe mindere. Viele Men-schen seien nicht mehr so großzügig, weil sie sich nicht sicher seien, ob die Spenden „ehrlich“ eingesetzt würden, sagte er der Zeitung.

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Die Reichen zerstören --- und wir, die Armen sollen dann zahlen und helfen... Wie lange soll dies noch so weiter gehen?  Hat die geplagte Menschheit denn noch nicht genug gelitten? Warten wir ab bis "Sie" sich in ihren Bunkern verschanzt haben und dann erbärmlich ersaufen, und es wird wohl Niemand mit ihnen Erbarmen haben.  Dann sind sie endlich "weg vom Fenster" und die Menschheit wird aufschnaufen können.  Ohne Medienzensur, ohne das zionistische Zins-System, ohne Besteuerung von Einkommen und Leistungen, ohne Kriege und Militär --- wie schön wird das Leben sein !!!!   (tst)

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