Bild:  Die UNO "Leerversammlung" in New York am 23. Sept. 2010

Irans Präsident kommt zur UNO-Vollversammlung
 und besucht seinen Kollegen Chavez

TEHERAN, 14. September (RIA Novosti).

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad reist am 23. Sept. für zwei Tage nach New York, um an der 62. Tagung der UNO-Vollversammlung teilzunehmen, die am 18. September beginnt. Das berichten iranische Medien am Freitag. Ahmadinedschad wird dabei von einer hochrangigen Delegation begleitet und sich mit ausländi-schen Staatsoberhäuptern und Vertretern der iranischen Diaspora in den USA treffen.

Danach wird Ahmadinedschad zu einem zweitägigen Besuch in die venezolanische Hauptstadt Caracas eintreffen, wo er mit Präsident Hugo Chavez zusammenkommen wird.

Wie üblich wird auch dieses Jahr offenbar die Rede Ahmadinedjads vor der UNO-Generalversammlung von den "Qualitätsmedien" nicht veröffentlicht.  Ein grosses Kompliment daher an Altermedia, der wir trotzdem eine Veröffentlichung verdanken dürfen!   > Link Altermedia

Nach dem jedes Jahr sich wiederholenden BlaBla der Redner aus über 150 Ländern begibt sich also der "gefürchtete" Präsident Irans ans Mikrofon, der Klartext spricht.  Und kaum hat er zu sprechen begon-nen, fängt sich der Saal an zu leeren.  Die Vasallen Satans verlassen den Saal....

Wenn Du seinen wirklich hervorragenden Vortrag gelesen hast, werden dir wohl ähnliche Gedanken auftauchen wie mir, beispielsweise:

  • "Wer die Wahrheit nicht erträgt, flüchtet ausser Reichweite"

  • "Das Grundprinzip der satanischen Mächte sind Verdrehung von Tatsachen, Irreführung und Lüge"

  • "Die Lügner scheuen die Wahrheit wie der Teufel das Weih-wasser"

  • "Satan hasst die Liebe und liebt den Hass"

Wieder einmal empören sich sämtliche Schweizer Konzernmedien unisono über die Rede von Ahmadinedschad, damit zeigt sich erneut, dass ein unabhängiger Journalismus in der Schweiz nicht mehr existiert und nur die Einen den Anderen abschreiben oder sich eben an die Vorgaben der zionistisch gesteuerten Agenturen halten (müssen). Von Ahmadinedschads Forderung nach einer unabhängi-gen Untersuchung über 9/11 können wir in den Artikeln der "Quali-tätsmedien" nichts lesen.   (tst)

Wenn die Wahrheit zum Eklat führt

www.seite3.ch    Samstag, 25. September 2010

Heuchlerische Empörung bei den Konzernmedien:

Die Rede von Mahmud Ahmadinedschad wurde als Skandal hochstilisiert.  Doch dabei forderte der iranische Präsident von der UNO lediglich eine unabhängige Untersuchung zu den Vorfällen am 11.9.2001.  Zu Recht, denn die Folgen von 9/11 führten zu internationalen Konflikten. Was bitte schön ist daran empörens-wert, dass die Ursache vieler Kriege unabhängig untersucht werden soll?

Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass Osama Bin Laden für 9/11 verant-wortlich ist. Zumindest nicht, wenn es nach dem FBI geht.  Dennoch ist alleine die Vermutung, dass das Terrorphantom und seine 19 Teppichmesser-Terror-isten die Attentäter waren, Legitimation genug, dass die USA in zahlreiche Län-der einmarschiert ist.

Dass die UNO, vor allem nach den offensichtlichen Irakkriegen-Lügen, keine unabhängige Untersuchung will, ist der eigentliche Skandal.  Ist es am Ende nicht erlaubt, gegen die USA Untersuchungen einzuleiten? Selbst, wenn sich US-Diplomaten grün empören würden, ändert dies nichts an der Tatsache, dass die Welt der US-Regierung eine solche Schandtat zutraut, weil sie auch durch Lügen in den Irak einmarschiert ist.  

Ahmadinedschad erwähnte bei seiner UNO Ansprache, dass viele Menschen weltweit glauben würden, die USA stecke selbst hinter den Anschlägen vom 11. September 2001. Das ist ebenso wahr, wie dass grosse Teile der Welt unter der westlichen Dominanz gelitten haben. Denn es ist Tatsache und keine Ver-schwörungstheorie, dass die USA in Afghanistan und im Irak Hunderttausende Menschen getötet haben. Dass sich die Konzernmedien an dieser Tatsache empören, ist absurd, da sie ja selbst darüber berichten.   

> Fortsetzung

<<<<<< O >>>>>>

Hier einige Informationen,  was so an der mehrere Tage dauernden UNO Generalversammlung vorgetragen wurde:

Ban Ki Moon, Generalsekretär der UNO

22:19 24/09/2010   © RIA Novosti. Vladimir Fedorenko

UNO/NEW YORK, 24. September (RIA Novosti).

Die Rüstungsausgaben der UN-Mitgliedsländer sind in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent auf 1,5 Billionen US-Dollar gewachsen.

Das teilte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am Freitag in einer am Rande der UN-Vollversamm-lung eröffneten Beratung zur Aktivierung der Genfer Abrüstungs-konferenz mit. "Mit diesem Geld hätten akuteste Entwicklungsprobleme wie Ar-mutsbekämpfung, Vervollkommnung des Gesundheitswesens oder Kampf gegen die Klimaerwärmung gelöst werden können."

Die Abrüstungskonferenz, die ihren Start 1978 in Genf nahm, konnte bislang kein nennenswertes Resultat zeitigen, weil die Teilnehmerländer nicht in der Lage sind, abgestimmte Handlungen zum Abbau herkömmlicher und von Atomwaffen zu vereinbaren. "Vor zehn Jahren wurden zum ersten Mal Millenniumsziele formu-liert. Seitdem wuchsen die Militärausgaben um die Hälfte auf 1,5 Billionen Dollar."

In diesem Zusammenhang rief Ban die Teilnehmer der Genfer Konferenz auf, die Gespräche zu aktivieren. Er appellierte auch an alle UN-Mitgliedsländer, neue Abrüstungsschritte zu unternehmen. "Allein schon der Abschluss des START-Nachfolgevertrages durch Russland und die USA, die auf der UN-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag erzielten Vereinbarungen oder die Resultate des Washingtoner Gipfels zur nuklearen Sicherheit reichen nicht aus. Wir müssen das bislang erzielten Ergebnisse erweitern", sagte der UN-Generalsekretär.

<<<<<< O >>>>>>

UNO / NEW YORK, 14. Sept.2010 (RIA Novosti). Die 65. Tagung der UNO-Vollversammlung beginnt am heutigen Dienstagabend in New York. Traditions-gemäss wird sie am 2. Dienstag im September offiziell eröffnet.

Der traditionell wichtigste Teil der Arbeit, die Generaldebatte, an der die Staats- und Regierungschefs sowie die Aussenminister der UN-Mitglieds-länder teilnehmen, verläuft in diesem Jahr vom 23. bis zum 30. September.

Erwartet wird dabei eine heftige Diskussion zum iranischen Atomprogramm und zur Situation im Nahen Osten. Mit besonderer Spannung werden in die-sem Zusammenhang die UNO-Reden von Irans Präsident Mahmud Ahmadi-nedschad und US-Präsident Barack Obama erwartet. Russlands Delegation wird von Aussenminister Sergej Lawrow geleitet.

Eine wichtige Diskussion wird auch bei der Behandlung der Millenniums-Ent-wicklungsziele (MDG) erwartet. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon betrachtet diese Debatte als den wichtigsten Termin der 65. Tagung. Die Ziele waren 2000 von den Spitzenrepräsentanten aller UN-Mitgliedsländer gebilligt worden. Zu diesen gehören unter anderem Überwindung von Armut und Hungersnot, Zugänglichkeit der Grundausbildung für alle, Verbesserung der Lage der Frau, Verringerung der Kindersterblichkeit, Kampf gegen AIDS, Malaria und andere Krankheiten sowie Gewährleistung der ökologischen Stabilität.

Wie Ban Ki-Moon am Montag auf einer Pressekonferenz mitteilte, ist der Text des Schlussdokuments der MDG-Konferenz bereits abgestimmt. Laut Dem sei die Umsetzung der Hauptziele trotz der beträchtlichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten erreichbar.

Insgesamt stehen mehr als 160 Fragen auf der Tagesordnung. Zum Präsiden-ten der 65. Tagung wurde der ehemalige Schweizer Bundesrat Joseph Deiss gewählt.

<<<<<< O >>>>>>

Was drückt dieses Bild eines Verzweifelten wohl aus?

"Jetzt hört doch mal endlich zu und handelt vernünftig und menschlich  ---
was
Ihr Satanisten der Menschheit anrichtet ist einfach fürchterlich!"  (tst)

Ahmadinedschad:   Er warf dem Westen «unglaubliche Verbrechen» vor.
Über Jahrhunderte seien andere Länder besetzt, ihre eingeborenen Völker
unterdrückt und ermordet und Millionen Menschen versklavt worden.

«Weite Teile der Welt haben unter der westlichen Dominanz gelitten.»

Zugleich pries er seine Toleranz.  Er hielt einen Koran und eine Bibel hoch und sagte:

 «Ich habe vor beiden dieser heiligen Bücher Respekt.»

<<<<<< O >>>>>>

Frage:  Welcher Politiker Deutschlands und anderer "christlicher" Länder Europas kann von sich sagen: 

"Ich habe Respekt vor der heiligen Bibel" ?

<<<<<< O >>>>>>

 

< zurück 

> nächste Seite

*