Adama-Botschaften aus Telos

 Mount Shasta - der "magische Berg"

durch Aurelia Louise Jones

Mount Shasta ist ein höchst majestätischer Berg, Teil des Gebietes der Cascade Mountains und gelegen in Siskiyou County in Nord-Californien ungefähr 45 Meilen von der Grenze von Oregon. Mount Shasta ist der Kegel eines erloschenen Vulkans, der zu einer Höhe von über 14’162 Fuss (ca. 4’320m) über dem Meeresspiegel aufragt und einer der höchsten Vulkangipfel auf dem Festland der Vereinigten Staaten ist.

Mount Shasta ist ein sehr besonderer Ort, um es gelinde auszudrücken; Er stellt viel mehr dar als nur einen Berg. Mount Shasta kann als einer der heiligsten Orte auf diesem Planeten betrachtet werden. Der Berg ist eine mystische Kraftquelle für diesen Planeten. Er ist ein Ziel für Engel, Geistführer, Raumschiffe, Meister aus den Lichten Reichen und das Heim der Überlebenden des antiken Lemuria, das vor etwas über 12’000 Jahren unter den Wellen des Pazifischen Ozeans versank.

Für diejenigen, die mit hellsichtigen Fähigkeiten ausgestattet sind, ist Mount Shasta von einer gigantischen, ätherischen purpurfarbenen Pyramide umgeben, deren Spitze bis weit über den Planeten hinaus in den Raum reicht und uns intergalaktisch mit der Konföderation der Planeten in diesem Sektor der Milchstrassen-Galaxie verbindet. Diese Ehrfurcht gebietende Pyramide existiert auch als umgekehrte Version von sich selbst und reicht hinab bis in den innersten Kern der Erde. Man kann Mount Shasta als Eintrittspunkt der Lichtgitternetze dieses Planeten bezeichnen, wohin die meiste Energie aus dem galaktischen und universellen Kern zuerst hinkommt, bevor sie auf andere Berge und in die Netzwerke verbreitet wird. Die meisten Berggipfel, besonders von hohen Bergen, sind Leuchtfeuer, die die Lichtgitternetze dieses Planeten speisen.  Seltsame Lichter und Klänge können oft auf dem Berg gesehen oder gehört werden.

Linsenförmige Wolken, Schatten und aussergewöhnliche Sonnenuntergänge unterstreichen zusätzlich die mystische Aura des Berges. Mehrere Tunnel dehnen sich weit in das Innere dieses majestätischen Berges hinein aus. Mount Shasta ist auch der Wohnsitz der Lemurianer der heutigen Tage, der Überlebenden vom Untergang des Kontinentes „Mu“ vor über 12’000 Jahren. Ja, unsere Lemurianischen Brüder und Schwestern  sind real; sie sind wohlauf und physisch am Leben, wohnen in der unterirdischen Stadt „Telos“ bei Mount Shasta.

Vor dem Sinken ihres Kontinentes, des letztendlichen Schicksals ihres geliebten Kontinentes vollstens bewusst, gebrauchten die alten Lemurianer ihre Meisterschaft der Energie, der Kristalle, des Klangs und der Schwingung, um eine ausgedehnte unterirdische Stadt auszuhöhlen, mit der Absicht, ihre Kultur zu bewahren, ihre Schätze und ihre geschichtlichen  Aufzeichnungen  der altertümlichen Erde; Geschichte, die seit dem Sinken von Atlantis verloren war. Lemuria war einmal ein ausgedehnter Kontinent, und grösser als Nordamerika, verbunden mit Teilen von Kalifornien, Oregon, Nevada und Washington.

Dieser grosse Kontinent verschwand über Nacht in einer weitläufigen Katastrophe vor über 12’000 Jahren im Pazifik. Alle Bewohner der Erde zu dieser Zeit betrachteten Lemuria, das Land „Mu“, als ihr Mutterland, und es gab viele Wehklagen auf der Erde, als das geschah.

Ungefähr 25’000 Lemurianer waren zu dieser Zeit in der Lage, vor dem Sinken ihres Mutterlandes die wichtigsten ihrer verschiedenen Verwaltungszentren in das Innere von Mount Shasta umzuräumen. Und, ihr Lieben, die ihr diese Schrift hier lest, seid gewiss in euren Herzen, dass sie niemals gegangen sind.

Sie sind immer noch hier, in berührbaren, physischen, unsterblichen Körpern, vollkommen unbegrenzt, ein Leben des reinen Himmels auf Erden lebend. Die amerikanischen Indianer glaubten, das Mount Shasta von solch immenser Grossartigkeit sei, dass seine Existenz nur mit der Schöpfung eines „Grossen Geistes“ gleichgesetzt werden könne. Sie glaubten auch, dass eine unsichtbare Rasse von „kleinen Leuten“ von ungefähr 4 Fuss Grösse als Hüter an seinen Hängen lebt. Diese wundersamen kleinen Leute, die auch oft als „das kleine Volk von Mount Shasta“ bezeichnet werden, sind auch auf gewisse Art physisch, aber nicht ganz, und sie werden oft um den Berg herum gesichtet. Sie sind dreidimensionale Wesen wie die Menschen, aber sie leben auf einer etwas höheren Ebene der dritten Dimension, so wie in etwa auf einem Level von dreieinhalb, und sie haben die Fähigkeit, sich willentlich sichtbar und unsichtbar zu machen.

Der Grund, warum sie sich selbst vielen Menschen gegenüber nicht physisch zeigen, ist, dass sie eine kollektive Furcht vor Menschen haben. Zu der Zeit, als sie noch physisch waren wie wir und sich selbst noch nicht willentlich unsichtbar machen konnten, verleumdeten die damals lebenden Menschen sie böswillig.  Sie bekamen so Angst vor den Menschen, dass sie die spirituelle Hierarchie dieses Planeten im Kollektiv um das Zugeständnis baten, in ihrer Frequenz angehoben zu werden, so dass sie sich selbst willentlich unsichtbar machen konnten, um ihre Evolution unbelästigt und in Frieden fortsetzen zu können.

Es gibt auch Berichte darüber, dass Leute der Bigfoot-Rasse und viele andere mysteriöse Wesen  in einigen Gegenden von Mount Shasta gesichtet worden sein sollen.

Die Bigfoot-Leute sind weltweit und um Mount Shasta zahlmässig nur noch sehr gering vertreten. Sie sind von durchschnittlicher Intelligenz und besitzen ein friedvolles Herz. Auch sie haben das Zugeständnis erhalten, sich selbst willentlich unsichtbar zu machen, um Konfrontationen mit uns zu vermeiden und wie die kleinen Leute davor sicher zu sein, verletzt, verstümmelt und als Sklavenrasse benutzt zu werden. Die Dinge haben sich auf der Erde der heutigen Tage nicht wesentlich geändert. Wir haben als Spezies noch nicht verstanden, dass wir Gäste hier auf diesem Planeten sind. Wir sind die Gäste unserer gnädigen Mutter Erde, die freiwillig eine Evolutions-Plattform für die vielen Königreiche bereitgestellt hat, denen die Erlaubnis für ihre Entwicklung zu geben sie gewählt hatte. Die Menschen sind nur eins dieser Königreiche.

Es war zu Anfang immer beabsichtigt und beschlossen, dass alle Königreiche geehrt werden würden und die Erlaubnis hätten, diesen Planet gleichberechtigt zu teilen. Und so war es eine lange Zeit am Anfang.  Aber Hunderttausende von Jahren über haben die Menschen die Macht übernommen, arroganterweise denkend, sie seien eine überlegene Rasse und sie hätten das Recht, andere Königreiche zu kontrollieren und zu dominieren, die ihnen ungeschützter erschienen, als sie.  Viele der Spezies im Königreich der Tiere sind auch unsichtbar geworden. Sie sind noch hier, aber in einer etwas höheren Frequenz und daher unsichtbar für uns. Was glaubt ihr, wohin all die vermutet ausgestorbenen Spezies hingegangen sind? Viele von ihnen sind „ausgestorben“, weil sie eine kollektive Wahl getroffen haben, nicht mehr mit uns in Beziehung zu treten. Die Arten des Königreichs der Tiere, die noch physisch bei uns sind, werden nicht immer von den Menschen geliebt und geehrt. Geht in euer Herz und entdeckt, wie die meisten Tiere von einer „überlegenen Rasse“ behandelt, benutzt und missbraucht  werden.

Werden alle Tiere als Wesen anderer Königreiche geehrt und geliebt und ihrer Bestimmung gemäss als gleichberechtigte Teilhaber an diesem Planeten mit uns behandelt? Denkt, wie so viele Wale, Delphine, Kühe, Hühner, Katzen, Hunde, Pferde etc. etc. etc. behandelt wurden und immer noch behandelt werden. Die Liste ist endlos und könnte ganze Enzyklopädien füllen. (Ich weiss, dass dieser letzte Absatz dazu führen wird, dass viele Augenbrauen hochgezogen werden, aber es muss gesagt werden. Lasst uns nun mit Mount Shasta weitermachen).

Heutzutage haben sich mehrere spirituelle Gruppen um Mount Shasta herum angesiedelt. Viele Wahrheitssucher, die den „Ruf des Berges“ in ihren Herzen gefühlt und gehört haben, sind in diese Gegend gezogen und fühlen, dass sie endlich „nach Hause gekommen“ sind.  Die trübe Erinnerung an ihre weit zurückliegende lemurianischen Verwandtschaft ruft sie zurück an einen früheren Ursprungspunkt. An klaren Tagen gleicht Mount Shasta einem weissen Juwel und kann von mindestens 100 Meilen Entfernung aus gesehen werden. Die Menschen, die in seiner Nähe leben, haben bemerkenswerte Geschichten über den 4'320 Meter hohen Berg zu erzählen.

Die bemerkenswertesten Geschichten sind die Legenden über die mysteriösen Leute, die in dem Berg leben. Sie sollen die Nachkommen einer antiken Gesellschaft des Kontinentes Lemuria sein, tief innen im Berg in runden Häusern leben und sich an grenzenloser Gesundheit, Wohlstand und wahrer Brüderlichkeit erfreuen. Sie haben ihre antike Kultur beibehalten. Die Lemurianer, die im Untergrund beim Berg leben, werden im allgemeinen als gnadenvoll und gross beschrieben, sieben Fuss (2,14 m) und mehr – mit langem, fliessendem Haar. Sie kleiden sich in weisse Roben und Sandalen, wurden aber auch schon in farbenprächtiger Kleidung gesehen. Sie sollen lange, schlanke Hälse und Körper haben, die sie gerne mit wunderschönen, dekorativen Ketten aus Perlen oder Steinen schmücken. Sie haben ihren sechsten Sinn entwickelt, was sie befähigt, untereinander durch besonders feine Wahrnehmung zu kommunizieren.

Sie können sich auch teleportieren und willentlich unsichtbar machen. Ihre Muttersprache ist die lemurianische Sprache, aber sie sprechen auch ein makelloses Englisch mit einem leichten britischen Akzent. Sie haben sich entschieden, Englisch als zweite Fremdsprache zu lernen, weil sie in Amerika situiert sind, wo die Leute, die auf „ihrer Dachspitze“ leben, Englisch als ihre Hauptsprache sprechen. Dr. M. Doreal behauptete vor Jahren, dass er die Lemurianer in ihrem Berg besucht habe. Er sagt, der Raum, in den er kam, sei ungefähr 2 Meilen (3,2 Km) hoch gewesen, ca. 20 Meilen 32 Km) lang und 15 Meilen (24 Km) breit gewesen.

Er schrieb, dass das Licht innerhalb des Berges so hell wie ein Sommertag sei, weil es von einer fast im Zentrum dieses grossen Höhlenraums aufgehängten gigantischen, gleissenden Lichtmasse  gespendet wird.

Ein anderer Mann berichtete, dass er auf Mount Shasta eingeschlafen sei, um von einem Lemurianer aufgeweckt zu werden, der ihn in den Berg zu seiner Höhle führte, die mit Gold ausgelegt war. Der Lemurianer erzählte dem Mann, dass es eine Reihe von Tunneln – Überbleibsel von unterirdischen Vulkanen – gäbe, die wie grosse Strassen seien – Eine Welt innerhalb einer Welt. Die Lemurianer haben vermutlich seit 18'000 Jahren die Atomenergie gemeistert, ebenso telepatische und hellsichtige Fertigkeiten, Elektronik und Wissenschaft.

Sie haben Technologie, die uns Oberflächenbewohner wie Kleinkinder aussehen lässt, die gerade eben laufen lernen. Sie kontrollieren das meiste ihrer Technologie mit ihrem Geist.

Schon damals wussten sie, wie man Boote antreibt mit Energie, die von Kristallen ausgestrahlt wird. Sie hatten Luftschiffe und flogen mit ihnen nach Atlantis oder an andere Orte. Heute haben sie eine ganze Flotte von Raumschiffen, genannt die „Silver Fleet“ (Silberflotte), mit denen sie in den Berg hinein und daraus heraus in den Raum fliegen.  Sie haben auch die Fähigkeit, ihre Raumschiffe unsichtbar und lautlos zu machen, um vom örtlichen und lokalen Militär nicht entdeckt zu werden. Obwohl sie der Natur nach dreidimensionale Menschen sind, sind sie in der Lage, ihr Energiefeld in die vierte und fünfte Dimension anzuheben und innerhalb von Sekunden unsichtbar zu werden.

Viele Leute berichten, auf dem Berg seltsame Lichter zu sehen.

Unsere Erklärung ist, dass da ständig kommende und gehende Raumschiffe sind, die einen Raumflughafen tief im Berg anfliegen oder von ihm abfliegen. Mount Shasta ist nicht nur das Heim für die Lemurianer, sondern auch ein interplanetares und intergalaktisches multidimensionales Portal. Da ist eine ausgedehnte ätherische Lichtstadt über Mount Shasta, genannt die „Kristall-Stadt der Sieben Strahlen“. An einem gewissen Punkt in unserer nahen Zukunft, hoffentlich innerhalb der nächsten zwölf bis zwanzig Jahre, (der Text ist zum Zeitpunkt der Übersetzung im Sept. 2006 bereits mehrere Jahre alt, A.d.Ü.)  wird diese wundervolle Lichtstadt in unsere physischen Reiche abgesenkt werden und sie wird die erste Lichtstadt werden, die sich berührbar auf der Oberfläche dieses Planeten manifestieren wird.

Damit dies geschehen kann, werden die Leute, die hier leben, diese Schwingung in ihr Bewusstsein integrieren müssen. Ihr könnt Mount Shasta leicht besuchen, ohne etwas über die Lemurianer zu lesen oder von ihnen zu hören, aber wenn ihr frühere Verbindungen zu ihnen habt, mögt ihr mit einigen Weckrufen gesegnet werden. Mount Shasta zieht Besucher aus der ganzen Welt an die spirituelle Einsichten suchen, andere suchen die Gloria in der Schönheit und den Naturwundern, die „Mutter Natur“ hier in einzigartiger alpiner Schönheit anzubieten hat.  Jedermann liebt ein Mysterium, besonders ein Mysterium über Mount Shasta.

Über diesen nordkalifornischen Giganten kursieren viele faszinierende Mythen und Legenden, und der Solitär-Berg schlummert weiter, seine Geheimnisse noch behütend.  Aber wie so oft, taucht dann noch eine mysteriöse Geschichte auf, neue Charakterzüge kommen zum Vorschein und die Aufmerksamkeit konzentriert sich ein weiteres Mal auf den mystischen Berg. So ist es seit Jahren gewesen und wird wahrscheinlich immer so sein.

Mount Shasta hat die Tendenz, sich nur denen zu offenbaren, die das Leben ehren, die sich selbst dafür ehren, wer sie wirklich sind, die die Erde ehren und die alle anderen Königreiche dieses Planeten ehren.

Eine weitere Geschichte über Mount Shasta!

Der führende Charakter in der folgenden Geschichte ist ein verwirrender Mann namens J.C.Brown, der im Jahr 1904 bei der Lord Cowdray Mining Company von London, England, beschäftigt war. Er wurde angestellt, um in dieser goldträchtigen Region nach Edelmetallen zu suchen, und während er hier war, stiess er auf einen Felsabschnitt an einem Abhang, der nicht in die umgebende Formation hineinzupassen schien. Während er den kuriosen Stein untersuchte, bemerkte er, dass dieser den Eingang zu etwas verschloss, was eine Höhle zu sein schien. Brown, ein Geologe, dachte sich, dass die ganze Szenerie unnatürlich schien und er begann, den Höhleneingang auszugraben, der voll war mit Schutt und Vegetation.  Er begann zu sehen, dass es sich nicht um eine kleine Höhle handelte und nach viel graben fand er sich selbst in einem Tunnel, der sich in Kurven in den Berg hinunter wand. Mit Laternen und Bergarbeiterausrüstung ausgestattet, setzte er seine Nachforschungen fort.

„Drei Meilen vom Höhleneingang entfernt stiess ich auf einen Querschnitt, der goldhaltiges Erz enthielt und noch etwas weiter davon entfernt auf einen anderen, wo eine antike Rasse wohl Kupfer abgebaut hatte“, sagte er später. Er glaubte dass sich die anderen Querschnitte bis in andere Teile des Berges ausdehnten. Der Abbau setzte sich schätzungsweise bis 11 Meilen in den Berg hinein fort, wo er etwas fand, was er die „Dorf-Kammern“ nannte,  wo viele Räume und Kammern waren. Die Räume waren buchstäblich voll mit vielfältigen Platten , alle sorgfältig mit Inschriften versehen. Die Wände waren mit gehärtetem Kupfer eingefasst und  mit Schilden und goldenen Wandtäfelungen behangen. Manche der von ihm gefundenen goldenen Platten waren mit bestimmten Zeichnungen und Hieroglyphen graviert . Räume öffneten sich zu anderen Kammern, von denen Kammer eine Art Kultstätte zu sein schien.

Ausserdem gab es da 13 Statuen aus Kupfer und Gold und das Bild einer grossen Sonne, von der goldene Strahlen ausgingen. So wie die Objekte verstreut waren, hatte er das Gefühl, dass die Besitzer des unterirdischen Dorfes gerade erst in diesem Augenblick gegangen waren. Und dann kam er zu einer makaberen Szene – in einem Raum zählte er 27 Skelette, von denen das kleinste 6’6’’(Zoll?) mass und das grösste sich über mehr als 10 Fuss erstreckte. Zwei der Körper waren mumifiziert, jeder in farbenprächtigen verzierten Roben. Brown verbrachte viele Tage damit, zu entdecken, die Hieroglyphen zu studieren und sie sich unauslöschlich in sein Gedächtnis einzuprägen.

Er war sehr aufgeregt über diese grosse archäologische Entdeckung und entschied sich, den Tunnel und seinen Inhalt genauso zu verlassen, wie er ihn vorgefunden hatte. Er wollte zurückkehren, dachte er. Aber zuerst versiegelte er den Eingang zum Tunnel wieder und markierte genau den Platz, wo er auf dem Berg zu finden war, auf der Karte. Die nächsten 3 Dekaden hindurch, von 1904 bis 1934, scheinen Brown’s Aktivitäten in Geheimnis gehüllt zu sein, aber es ist bekannt, dass er Literatur und Philosophie studiert hat in Bezug auf den verlorenen Kontinent Mu und die verlorene lemurianische Zivilisation, neben anderen Lehren von prähistorischen Rassen. Jahre des Studiums und des Vergleichs der Hieroglyphen und der Piktogramme, die er im Tunnel gefunden hatte, überzeugten ihn davon, dass es sich tatsächlich um Aufzeichnungen der Lemurianischen Rasse handelte. Und so kam Brown nach 30 langen Jahren wieder zum Vorschein.

Er entschied, dass die Gloria jener Lemurianer und der goldenen Artefakte, die immer noch unberührt in der Höhle des Berges hing, mit anderen geteilt werden sollte. 1934, im Alter von 79 Jahren, tauchte Brown in Stockton, Kalifornien auf. Er hatte vor, eine Gruppe von Leuten zu organisieren, die daran interessiert waren, ihn auf seine Kosten nach Mount Shasta zu begleiten und einmal dort angekommen würden sie den antiken Tunnel, den er 1904 gefunden hatte, weiter entdecken.  Achtzig eifrige Einwohner von Stockton, eingeschlossen den Direktor einer Zeitung, einen Museums-Kurator, einen Buchdrucker im Ruhestand, mehrere Wissenschaftler und andere solide Bürger formierten eine Gruppe, um den Tunnel mit J.C.Brown zu erforschen. 

Sie trafen sich 6 Wochen lang allnächtlich, um die Expedition zu planen, und auch um Brown’s fabelhaften Erzählungen von verlorenen Kontinenten, Hieroglyphen und den anderen verlockenden Beschreibungen des Schatzes zuzuhören, der sich geradewegs in ihrer Gruppe zu befinden schien. Einige gaben sogar ihre Berufe auf und verkauften während dieser 6 Wochen viel von ihrem persönlichen Eigentum, so sicher waren sie, dass ihre Leben sich ändern würden und nach den bemerkenswerten Entdeckungen bereichert sein würden. Der Verleger und der Kurator befragten Brown eingehend, ein übers andere Mal  die Details dieser  bizarren Geschichte durchgehend. Brown enthüllte, dass er viel von den vergangenen dreissig Jahren damit verbracht hatte, nach alten Aufzeichnungen zu suchen, die Hinweise auf Lemuria geben, und seine geistigen Bilder der Hieroglyphen in dem Tunneldorf hatten ihn überzeugt, dass er die verlorene Verbindung in der Geschichte der Zivilisation gefunden hatte. Und er erzählte, dass er glaube, die goldenen Antiquitäten die er gefunden hatte, seien jene der Lemurianer oder ihrer Nachkommen gewesen. Brown versprach sogar, ein Yacht zur Verfügung zu stellen, um die Gruppe so weit nördlich als möglich auf dem Wasserweg transportieren zu können.

Sie wollten am 19. Juni um 1 Uhr mittags aufbrechen. Der Tag brach klar und schön an, und 80 Stocktoner Bürger warteten auf die abgesprochene Zeit, zu der ihr Führer auftauchen sollte. Sie hatten sich am Abend zuvor getroffen, um die abschliessenden Details zusammenzufassen, wonach ihnen J.C.Brown ihnen bis zum nächsten Nachmittag Lebewohl sagte.

Jedoch wurde Brown niemals mehr von irgendjemandem der Gruppe gesehen, und was mit ihm geschah, darüber kann nur spekuliert werden. Die Mitglieder der Gruppe fürchteten um sein Leben, weil er früher erwähnt hatte, dass er schon einmal von Leuten gekidnappt worden war, die nicht wünschten, dass diese Information an den Tag kommen sollte. (Normalerweise Regierungsbeauftragte); und dass er mit dem nackten Leben davongekommen war.

Sie riefen die Polizei von Stockton, aber von dem Mann wurde keine Spur gefunden. Er war vollständig verschwunden. Aber die 80 Personen, die an diesem Junitag vergeblich auf ihn warteten, glaubten die Authentizität dieser Geschichte und sie glauben an die Existenz dieses ausgedehnten Tunnels in Mount Shasta, der mit goldenen Artefakten gefüllt sein soll.  Leider hatte J.C.Brown nie den genauen Ort des geheimen Tunnels im Berg angegeben und es ist höchst wahrscheinlich, dass diese Schätze einer prähistorischen Ära niemals wieder das Auge eines anderen Menschen entzücken werden. In Wolken und Dunst gehüllt und durch die Zeitalter hindurch in Eis und Schnee versiegelt, behält Mount Shasta seine Geheimnisse für sich – wie immer.

Es gibt zahlreiche Aufzeichnungen und Sichtungen, die behaupten, dass eine antike Rasse, die Hochtechnologie benutzt, nun in dem Herzen von Mount Shasta im Cascade Gebiet Nordkaliforniens residiert. Laut dem Forscher William F.Hamilton, der behauptet, Vertreter dieser Gesellschaft getroffen zu haben, sind die Einwohner der unterirdischen „Stadt Telos“ normalerweise grosse, blauäugige Blonde, die in einer Zahl von 1,5 Millionen in ihrer grossen 20 Meilen langen unterirdischen Stadt  von 5 Ebenen wohnen. Mount Shasta ist seit Dekaden ein Hauptort für Ufo-Kontakte gewesen. Die Aufzeichnungen sind so bekannt, dass viele der Reiseführer der Shasta-Region die Legenden der antiken Leute erwähnen, die in dieser alten Vulkanspitze leben sollen.

„Ich treffe im Zuge meiner Nachforschungen auf viele faszinierende Leute,“ sagte Mr. Hamilton, der mir viele ungewöhnliche Geschichten erzählt. „ Während ich für Berichte über Orte von UFO-Basen auf Spurensuche war, traf ich ein junges, sehr hübsches blondes Mädchen mit mandelförmigen Augen und kleinen perfekten Zähnen, deren Name Bonnie war. Bonnie erzählte mir eine unglaubliche Geschichte und hat eine Vielzahl von interessanten Informationen angesprochen. Bonnie ist aufrichtig, fröhlich, und rational. Sie sagte, dass sie 1951 in einer Stadt geboren ist, die TELOS heisst und die innerhalb einer künstlichen, kuppelartigen Höhle 1 Meile in der Erde oder so bei Mount Shasta gebaut wurde. Bonnie, ihre Mutter (Rana Mu), ihr Vater (Ra Mu), ihre Schwester Judy, ihre Cousins Lorae und Matax, leben und bewegen sich in unserer Gesellschaft und kehren häufig nach TELOS zurück, um auszuruhen und sich zu erholen.

Bonnie gibt an, dass ihre Leute Bohrungsmaschinen benutzen, um Tunnel in der Erde zu bohren. Diese Bohrungsmaschinen erhitzen den Felsen bis zur Weissglut und verglasen ihn dann, was den Bedarf von Balken und Stützen unnötig macht. Ein Transittunnel für eine Untergrundbahn wird benutzt, um die Städte miteinander zu verbinden, die in vielen unterirdischen Regionen in unserer Hemisphäre existieren. Die Untergrund-Züge werden durch elektromagnetische Impulse angetrieben und erreichen Geschwindigkeiten von 2500mph (Meilen pro Stunde). Eine Strecke verbindet mit einer der Städte im Mato Grosso Dschungel von Brasilien.

„Sie lassen in ihren von automatischen Helfern betriebenen Gärten  Nahrung durch Hydrokultur unter Vollspektrum-Licht wachsen. Die Nahrung und die Resourcen von Telos werden reichlich an die 1,5 Millionen starke Bevölkerung verteilt, die eine geldfreie Wirtschaft betreibt.“

„Ich habe Bonnie’s Cousin Matox getroffen, der wie sie ein strikter Vegetarier ist und die gleichen Ansichten  über die Motive der U.S. Regierung teilt. „Eure Regierung hält ständig Ausschau, um unübliche Entdeckungen zu verhindern“ sagte er. Das weit entwickelte Bewusstsein der Lemurianer und ihre Technologie hilft ihnen, unbehelligt und unbemerkt zu bleiben.“ Science Fiction? 

„Bonnie ist eine reale Person“, sagt Mr. Hamilton. „Viele haben sie getroffen. Betreibt sie eine Täuschung? Und aus was für Motiven? Sie sucht keine Publizität und es hat mich zum Teufel viel Zeit gekostet, sie zu Meetings zu schleifen um mit anderen zu reden, aber sie hat es gemacht. Es hat nur wenig Abweichung in ihrer Geschichte und ihren Antworten während der vergangenen drei Jahre gegeben.  Sie hat mir exzellente technische Einsicht in die Konstruktion eines kristallbetrie-benen Generators gegeben, der freie Energie verwendet. Bonnie’s Vater, Ra Mu, ist 300 Jahre alt und ein Mitglied des regierenden Rates von Telos. (Nach den Ausführungen der Channelings wohl eher 3000 Jahre alt, vielleicht liegt ein Schreibfehler vor, A.d.Ü.) Viele Tunnel sind unsicher und geschlossen. Alle Tunnel für Untergrundbahnen werden gewartet und geschützt und sind konzipiert, ungebetene Gäste „rauszuwerfen“.“ 

Hat Bonnie die Antworten, nach denen wir suchen? Ich weiss es nicht... Bonnie sagt, dass sie gerne unserem Bedarf nach Beweisen nachkommen  würde und mit mir an einer zufrieden stellenden Lösung für das Problem arbeiten will, aber sie ist sich nicht schlüssig, ob die Leute sie akzeptieren oder nicht. Bonnie ist humorvoll, unkompliziert und ausbalanciert, manchmal allerdings wird sie nachdenklich und mysteriös. Als Bill Hamilton Bonnie bat, Erläuterungen zu den Antriebskräften zu machen, die ihre Leute benutzen, um die so genannten „fliegenden Untertassen“ anzutreiben, antwortete sie: „Eine Menge ist kristallbetrieben, teilweise auch die atmosphärischen Vehikel. Eine Quecksilber-Ionen Maschine betreibt die zwischen den Planeten verkehrenden Fahrzeuge. Raumschiffe können Geschwindigkeiten weit jenseits der Lichtgeschwindigkeit erreichen – sie können in den Hyperraum eintreten, was bedeutet, das sie in die vierte Dimension generieren. Dies wird von einem Bordcomputer kontrolliert, der dich in den Hyperraum hinein und wieder hinausbringt“, fährt sie fort. „Ich weiss, dass das eine Vereinfachung ist.  Wenn du auf einem Schiff bist, das in den Hyperraum eintritt, wirst Du die Vibration davon hören, und einen lauten schrillen Ton, wenn Du rein kommst, dann wirst du nichts hören. (durch die Computersteuerung vermutlich, A.d.Ü.)

Bonnie spricht über ihr Heim, Telos, eine Stadt, die ungefähr eine Meile von Mount Shasta, CA, entfernt liegt. „Diese Stadt wurde vor dem Untergang des Lemurianischen Kontinentes konstruiert. Als die Wissenschaftler und die Priester von Lemuria realisierten, dass ihr Kontinent dem Untergang geweiht war, richteten sie eine Petition an eine Gruppe, die sich „Agartha Netzwerk“ nennt, und die die unterirdischen Städte kontrolliert. Sie baten um Erlaubnis, ihre eigene Stadt unterhalb von Mount Shasta zu bauen. Dort gab es bereits eine Anzahl unterirdischer Höhlen.

Wir entschieden uns, diese Kavernen auszuweiten und sie grösser und bewohnbarer zu machen. Mittlerweile wohnen 1,5 Millionen von uns hier.“ Es gibt so viel, was über Mount Shasta gesagt werden könnte!

Wenn ihr viel mehr über Mount Shasta wissen wollt, geht zurück zur Sektion  „Buchlisten“ auf dieser Website (www.mslpublishing.com) und klickt auf die Telos-Bücher. Die Telos-Bücher werden euch noch so viel mehr Information über diesen  magischen Berg geben, als diese kurze Schrift es kann. Entdeckt euren antiken Stammbaum!

Quelle: www.mslpublishing.com/about-mt-shasta.htm

Deutsche Übersetzung: Evelyn Kümmerle

Anmerkung:

Die Telos-Bücher sind bisher nur in Englisch erhältlich.

Der Ostergaard-Verlag wollte diese Bücher ursprünglich auf deutsch bringen. Auf eine Anfrage an den Verlag, ob und wann dies der Fall sein wird, kam bis jetzt keine Antwort.  

Wer dort anfragen will:    info(at)ostergaard-verlag.de

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