Erdbeben-Chronik
in wahrscheinlichem
Zusammenhang mit den kommenden
Erdveränderungen
Ich
gebe hier nur Beispiele - Vollständigkeit ist mir nicht möglich.
Wer eine genaue Chronik möchte, richte sich an die internationalen
Erdbebendienste, z.B.:
www.seismo.ethz.ch
|
Ausland – Dienstag, 13. Dezember 2005 07:00, ergänzt 07:59 -- Tages-Anzeiger Online Schweres Beben in Afghanistan Ein schweres Erdbeben hat den Nordosten Afghanistans sowie Teile von Pakistan und Indien erschüttert. Nach offiziellen Angaben gab es weder Opfer noch grössere Sachschäden. Die Regierung warte aber auf weitere Berichte aus der Region, sagte ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums. Auch den pakistanischen Behörden lagen zunächst keine Angaben über Opfer oder Sachschäden vor. Stärke von 6,7 Nach Angaben des US-Erdbebenzentrums erreichten die Erdstösse eine Stärke von 6,7. Das Epizentrum lag demnach in 230 Kilometern Tiefe in der afghanischen Hindukusch-Region, rund 260 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Kabul. Nach Angaben örtlicher Medien waren die Erschütterungen auch im gesamten Norden Pakistans und Teilen Indiens zu spüren. Auch in der Kashmir-Region, die erst im Oktober von einem schweren Beben mit fast 90'000 Toten verwüstet worden war, bebte erneut die Erde. Der pakistanische Fernsehsender GEO TV berichtete, die Menschen seien in Panik auf die Strassen gelaufen und hätten bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt Schutz im Freien gesucht. Aus der Nähe der stark zerstörten Stadt Bagh wurde nach dem Beben erneut einen Erdrutsch gemeldet. Der Gouverneur der Provinz Badachschan, Abdul Madshid, sagte der Nachrichtenagentur AP, der Boden habe etwa zwei Minuten lang gebebt. Über mögliche Schäden habe er bislang keine Informationen. Allerdings ist die Kommunikation gerade in die abgelegenen Gegenden der Region schwierig. Beben auch in Japan und Neuseeland Wie indische Medien berichteten, war das Beben sogar bis in die indische Hauptstadt Neu Delhi zu spüren. Schäden oder Opfer wurden aber auch hier nicht bekannt. Auch in Japan und Neuseeland bebte die Erde in der Nacht - mit einer Stärke von 5,6 beziehungsweise rund 5,0 allerdings deutlich schwächer als in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion. Verletzte oder grössere Schäden wurden nicht gemeldet. (ret/sda/ap) |