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Bewusstsein,
Religion,
Hoffnung |
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Quelle: www.kiwaneo.de/031102_konkordanz2.html
Ein Kosmisches
Ereignis fand am 8./ 9. November 2003
statt:
Die
"Harmonische Eintracht und Vereinigung der Herzen"
Eine
wahrlich einzigartige kosmische Konstellation am "astrologischen Himmel"
begeistert derzeit astrologisch-bewanderte und/oder spirituell-orientierte
Menschen.
Ein
Sechsstern oder "Christusstern", Davidstern / Hexagramm oder auch
Salomonssiegel genannt, ergibt sich am Samstag, den 8. November 2003 genau
um 12.20 Uhr MEZ. Aus Amerika, wo diese Konstellation "entdeckt" wurde,
kamen einige weitreichende Hinweise, sowohl astrologischer, spi-ritueller
als auch wissenschaftlicher Art. Alle berichten von der Einzigartig-keit
dieses kosmischen Geschehens.
"Ein
hell scheinender Davidstern wird im November dieses Jahres am Himmel
erscheinen. Diese Revolution kommt gerade rechtzeitig als kos-mische Version
eines multimillionen Volt Stromschlages." Coe Savage, esoterischer
Astrologe, Hauptautor des Emails aus Amerika.
"Die
Menschheit hat sich auf diesen kosmischen Moment seit buchstäblich
Jahrtausenden vorbereitet. Wir stehen nun an der Schwelle der grössten
Bewusstseinsveränderung, die jemals von einer sich entwickelnden Seele
erfahren wurde. Mit dem Vollmond am 8. November d.J. wird es eine sehr
seltene galaktische Konfiguration geben, die "Harmonische Eintracht" genannt
wird. Diese Konstellation wird ein multidimensionales Portal von Göttlichem
Bewusstsein öffnen. Zu diesem einzigartigen Moment wird das kosmische ICH
BIN die Erde mit bisher unbekannten Frequenzen des Göttlichen Bewusstseins
überfluten und uns in die Erinnerung der Ganz-heit allen Lebens erheben."
Patricia Diane Cota-Robles, im Juli 2003.
Ein peruanischer Schamane zu dem Psychologen Dr. Alberto Villoldo:
"Im
Spätherbst 2003 wird ein Riss oder Loch in der Zeit erscheinen und
diejenigen, die sich darauf vorbereitet haben, würden in der Lage sein, in
ihre Lichtkörper zu gehen."
Innerhalb des Zeitraumes von 1000 vor Christus bis 3000 nach Christus wird
sich diese genaue Konfiguration nicht mehr am Himmel ergeben! Der Davidstern
ist so konstelliert, dass man ihn als sog. "sternförmiger Tetra-eder"
wahrnimmt. Laut Angabe im Buch "Die Blume des Lebens" von Drunvalo
Melchizedek, Band 1, Seite 3, "...sind alle Energieformen geo-metrischen
Ursprungs und das, womit wir arbeiten werden, ist ein stern-förmiges
Tetraeder" (Originaltext). Mit dieser heiligen Geometrie ist es uns lt.
Melchizedek möglich unsere Merkaba, unseren Lichtkörper, zu aktivieren!
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Friedenswunsch
Milliarden
Menschen wünschen sich:
Dass die Weltherrschaft der Warlords
und
ihre mörderische Kriegs- und Zins-
Geldwirtschaft
gebrochen wird und
weltweit Gerechtigkeit, Ruhe,
Wohlstand
und Friede möglich werden. Und
dass die
unfähigen Regierungen ersetzt werden
durch soziale, verantwortungsfähige,
charaktervolle Frauen und Männer.
Thyl Steinemann, Sept.2001 /
Juli 2003
< Titelbild des Buches von Jan Udo Holey:
"Die Kinder des neuen
Jahrtausends" |
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Jesus sprach:
"Kein Weg führt zum Vater,
denn durch mich" |
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Liebe
Die Welt braucht Menschen, die in der Kraft Christi das Abenteuer
wagen, der Welt zu zeigen,
dass nichts stärker ist, als die Liebe.
aus einem Kalender von Ch.Uhrhan, Heyen
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Frieden ?
Es ist kein Friede möglich ohne
Gerechtigkeit.
Es gibt keine Gerechtigkeit ohne Verzeihung.
Es gibt keine Verzeihung ohne Liebe -
also:
Seien wir gerecht und verzeihen in Liebe!
Thyl Steinemann, September 2001
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Freiheit
Freiheit erlebt man dann, wenn man freiwillig und ohne Widerwillen
das tut, was man als richtig, wichtig und Not-wendig
erkannt hat.
Thyl Steinemann, frei
nach Rudolf Steiner |
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Dieses Kreuz hängt im Dom von Re im Centovalli (I)
Bild: tst |
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Lehre der Reinkarnation
(Lehre der Wiedergeburt)
Im Jahre 553
n. Chr. berief der römische Kaiser Justinian (es ist zu beachten, dass es
nicht die kirchlichen Hoheiten waren!) die zweite Synode von Konstantinopel
ein, auf der ein Edikt erlassen wurde, das die Lehre von früheren Leben oder
der Reinkarnation verwarf, obgleich Jesus dieser Lehre eine sehr hohe
Bedeutung beimass.
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Wunder
Wenn die Schwierigkeiten unüberwindlich
zu werden scheinen,
dann steht für Menschen, die Gott lieben,
unmittelbar ein Wunder bevor
In einem Brief von Manuela Müller
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Ein schwarzer Mann
sprach mit einem weissen Mann und sagte:
Ich bin schwarz.
Als ich geboren wurde, war ich schwarz,
Als ich aufwuchs, war ich schwarz.
Wenn ich krank bin, bin ich schwarz.
Wenn ich in die Sonne gehe, bin ich schwarz.
Wenn es mich friert, bin ich schwarz.
Wenn ich sterbe, bin ich schwarz.
Und DU:
Als Du geboren wurdest, warst Du rosa.
Als Du gewachsen bist, warst Du weiss.
Wenn Du krank bist, bist Du grün.
Wenn Du in die Sonne gehst, bist Du rot.
Wenn es Dich friert, bist Du blau.
Wenn Du stirbst, bist Du grau.
Und Du hast den Nerv, mir zu sagen,
dass ich ein Farbiger bin.
Aus den UFO-Nachrichten, zugesandt von Sandy Stevenson
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"Am
11. September"
Am 11. September 2001 nach Christ
krepierten etwa 1000 Kinder, wie das jeden Tag üblich ist,
vor Hunger, weil
in unserem Teil
der Welt
der Profit mehr zählt
als Menschlichkeit, die ja nichts bringt,
und weil Geld nicht stinkt
nach Leichen
weshalb die Reichen
ganz unbeschwert vom Verwesungsgeruch
und dem leisen Geräusch, das das Nagen am Hungertuch
verursacht, ihr Leben geniessen können -
wer wills ihnen missgönnen?
Am 11. September im gleichen Jahr
krepierten etwa 6000 Menschen - es ist leider wahr
und kein Szenario
von Paramount & Co.
Mitten im trügerischen Schein
von Frieden brach der Krieg herein.
Jetzt, sagen viele, ist nichts mehr wie
es war. Falsch. Noch nie traf der Terror die,
die Schuld tragen.
Es ging immer Unschuldigen an den Kragen.
Die wahren Mörder sitzen geschützt
hinter ihren Schreibtischen, und der Terror nützt ihnen
sogar beim Verdienen.
Denn die Waffen,
die die Qualen,
mit denen jetzt andere Opfer bezahlen,
schaffen,
sind teuer.
Wer zahlt die Steuer?
Am 11. September konnte man spüren:
Wir alle haben nur zu verlieren,
wenn die Gewalt
nicht bald
der Menschlichkeit weicht.
Und vielleicht
erkennen ja immer mehr Leute
dass heute
kein Krieg mehr gerecht sein kann -
schon gar nicht der vom reichen gegen den armen Mann.
Hoffen wir drauf -
und geben nicht auf!
Jane Zahn
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Botschaft für den 6. Dezember
2002
durch Eileen Caddy, Findhorn
Lass
weder intellektuellen Stolz
noch vorgefasste Ideen,
Meinungen und
Urteile dir den Weg versperren;
verschließe dich
auch nicht der Wahrheit, weil sie
nicht auf konventio-
nellem oder orthodoxem
Weg zu dir kommt. Du gehst ins Neue
hinein, und daher musst du auf viele
neue Mittel und Wege vorbe-
reitet sein. Wenn ein Kind in
der Schule aufsteigt, muss es lernen, sich
innerlich auszudehnen und alle
neuen Fächer, die es lernen soll, aufzuneh-
men
und anzunehmen. So steht es
auch mit dem Eintreten ins neue Zeitalter.
Du musst bereit sein, dich
auszudehnen, neue Experimente zu versuchen, ins Unge-
wisse hinaus zu treten. Du musst sogar
bereit sein, Fehler zu machen und durch diese
Fehler zu lernen, im Wissen, dass du
an
Weisheit und Wissen und Verständnis
ständig
wach-
sen wirst, wenn du dies tust; du wirst
nicht von der ersten geradewegs in die sechste
Klasse
befördert werden. Schritt für Schritt
wird dir
offenbart, und du wirst langsam befördert
werden.
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Letzte Bearbeitung:
08.11.2003
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