|
richtig:
Roh-Rohrzucker
Der natürliche, unraffinierte Rohrzucker (z.B. Mascobado)
enthält eine ausgewogene Menge an verschiedenen Mineralien und ist daher als
Lebensmittel zu bezeichnen. Es ist bekannt, dass die Zuckerbauern, welche
täglich Zuckerrohr kauen, absolut keine (!) Karies kennen .
Rohzucker, Brauner
Zucker
Brauner Zucker ist ein
Halbfertigprodukt des
Rohr- oder
Rübenzuckers.
Seine Zucker-kristalle sind noch nicht vollständig von anhaftenden
Sirup befreit,
dadurch erhält er seine braune Farbe. Dieser Zucker enthält noch
Vitamine, Mineralien und Stoffe, die dem Zucker ein zusätzliches
Aroma verleihen. Wegen seinem vergleichsweise hohen Anteil an
Vitaminen,
Mineralien und
Spurenelemente wird dieser Zucker sehr gerne in der Vollwertküche
verwendet.
Siehe auch:
Vollrohrzucker
Vollrohrzucker
Vollrohrzucker
ist ein eingedickter und getrockneter Zuckerrohrsaft. Er ist ein
unraffinierter Zucker, der direkt aus dem frischen Pflanzensaft gewonnen
wird. Er besteht zu 95 Prozent aus
Saccharose und
anderen Zuckerarten.
Zusätzlich enthält Vollrohrzucker
Mineralstoffe,
Spurenelemente und
Vitamine, die
ihm einen besonders aromatischen Geschmack verleihen.
Mascobado/Muskovade
(engl.: muscovade)
Muskovade ist der ungereinigte und
unraffinierte braune
Rohrzucker.
Quelle:
http://www.lebensmittellexikon.de/r0000130.htm
Nähere Auskünfte über Mascobado:
OS3, Import- u. Informationsstelle für Waren aus Entwicklungsgebieten,
CH-2552 Orpund
|
| |
|
problematisch:
Fluortabletten u. Trinkwasser-Fluoridierung
gegen Karies
Wissenschaftliche Untersuchungen von
Dr.med.Max-Henry Béguin, haben ergeben, dass mit einer naturbelassenen
Ernährung unter vollständiger Weglassung von weissem Fabrikzucker
eine Fluorprophylaxe keinen positiven Einfluss auf das Auftreten von
Karies bewirkt, denn durch die Umstellung von ausschliesslicher
Verwendung von Fabrikzucker auf ausschliessliche Verwendung von
Voll-Rohzucker reduzierte sich die Anzahl der kariösen Zähne (pro 1000
Zähne) von 238 auf 3(!) Zähne, während sich bei den gleichen
Voraussetzungen mit weissem Zucker und regelmässiger Fluor-Prophylaxe
die Anzahl von kariösen Zähnen pro 1000 Zähne nur von 238 auf 113
Zähne reduzierte.
Dr.B.Venturo empfiehlt deshalb keinesfalls Fluor,
sondern die radikale Umstellung des Missbrauchs von Fabrikzucker auf
die Verwendung von Voll-Rohzucker in der Ernährung von
Kindern (und Erwachsenen).
Buchhinweis: Dr.med.Max-Henry Béguin:
"Natürliche Nahrung - gesunde Zähne" (1979)
Verlag: Edition de l'Étoile, Violette Béguin, CH-2300 La Chaux de Fonds
|
| |
|
total falsch:
"Zucker"
Der raffinierte weisse Industrie-Zucker ist
kein Lebensmittel, sondern ein reines Körpergift, das dem
Körper infolge seiner Aggressivität Kalk entzieht und andere Mineralien,
welche z.B. im Roh-Rohzucker enthalten sind. Dieser Stoff macht süchtig,
Kinder aufgedreht und aggressiv und schädigt die Zähne - vor allem in
Verbindung mit Säuren - und verursacht Karies. Gut informierte
Hausfrauen und Mütter haben im Haushalt keinen Industriezucker,
vielleicht höchstens etwas Puderzucker zum Verzieren von Gebäck. Über
Industriezucker gibt es sehr umfangreiche, zuverlässige Informationen
und Literatur, die aber von der Zucker-industrie schonungslos
unterdrückt wird.
tst
Raffinierter Rohrzucker
Rohrzucker wird aus dem schilfartigen
Zuckerrohr aus
den tropischen Gebieten gewonnen. Zuckerrohr enthält in den Stängeln bis
zu zwanzig Prozent
Zucker. Um an den begehrten Rohstoff heranzukommen, wird das
Zuckerrohr in Mühlen ausgepresst. Der dabei gewonnene zuckerhaltige Saft
enthält allerdings grosse Verunreinigungen. Diese Trübstoffe werden durch
die Zusätze Kalk und Kohlensäure gebunden und durch Filterung später
separiert. Durch dieses Verfahren wird der Zuckersaft geklärt und durch
eine exakt dosierte Zugabe von Zuckersirup eingedickt und so zum
auskristallisieren gebracht. Dieser Kristallisationsprozess vollzieht
sich relativ schnell. Der Restsirup wird durch Zentrifugieren von den
Kristallen getrennt. Der so gewonnene
Rohzucker ist
allerdings noch gelb-braun verfärbt, es haften ihm noch Sirupreste an,
die erst durch Abbrausen mit Wasser und Dampf völlig von den
Zuckerkristallen getrennt werden. Nach diesem Vorgang wird der Rohzucker
nochmals aufgelöst und erneut kristallisiert. Erst jetzt erhält man den
schneeweissen "Zucker", die
Raffinade.
Quelle:
http://www.lebensmittellexikon.de/r0000130.htm
"Wer sich wirklich gesund ernähren will, sollte auf alle
Industrieprodukte verzichten oder mässig geniessen. Die
Nahrungsmittelindustrie hat es geschafft den Geschmack der Konsumenten
so zu entfremden, dass Leuten, die auf Vollwertkost umsteigen wollen,
das Gute schlecht schmeckt. Die Sucht nach Zucker wird bereits im
Krankenhaus auf der Babystation erzeugt, wo Nestle (Alete) seine
verzuckerte Babynahrung kostenlos den unwissenden Müttern nachträgt. Den
Krankenhäusern gefällt es, dass sie tonnenweise kostenloses Babyfutter
verabreichen können."
Quelle:
www.naturkost.de (Forum)
Ein Naturkostladen-Besitzer:
"Rohzucker" ist ein beschönigendes und verwischendes Wort für weissen
Zucker. Dieses "Bio-Produkt" ist nur eines von vielen, das von den
Herstellern auf den Markt gebracht wird im Hinblick auf die grossflächige
Vermarktung im konventionellen Lebensmittelhandel.
Immer mehr entledigt man sich der "lästigen Vorschriften"
der Vollwerternährung. Es geht um Geld, nicht mehr um Qualität. Diese
Seuche greift im Bio-Bereich momentan um sich wie die Pest im
Mittelalter. Alle Hersteller sind davon betroffen, auch die "alten"
traditionellen Hersteller des Naturkosthandels wie Rapunzel, Allos,
Bruno Fischer etc.
Wir listen eins um das andere Produkt aus unserem
Sortiment aus, weil sich irgendwelche Zusammensetzungen klammheimlich
oder offiziell geändert haben. Jedoch kann ich im Moment nicht sagen, ob
wir in 2 oder 3 Jahren überhaupt noch etwas zu verkaufen haben werden.
Es sollte ein Schrei der Empörung durch die Reihen der
aufgeklärten Verbraucher gehen, doch es ist überall stumm. Ich
persönlich komme mir in meiner Situation im Moment vor wie der Rufer in
der Wüste. Aber will das überhaupt jemand hören?
Liebe Grüsse, Peter
www.der-bioladen.de Ihre
Top-Adresse in Sachen Naturkost
Quelle: www.naturkost.de
(Forum)
Übrigens:
Kommt das Wort "Zucker" nicht von "zucken"? (Hyperaktivität als Folge
von starkem Zuckerkonsum)
tst
|
| |
|
sehr
problematisch:
"Zucker-Ersatzstoffe"
Würden Sie freiwillig
ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher,
dass Sie das nicht tun werden. Warum? - Weil es zum sofortigen Tod
führt! Trinken Sie statt dessen lieber eine 'Coke'-Light oder kauen sie
ein 'Orbit' ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr
lieber eine 'Coke'-Light statt einer normalen 'Cola'? Im allgemeinen
verursa-chen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen,
der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche
Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit,
Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das
Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz - aber:
'Aspartam'
verursacht das!, - und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen
be-stätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter!
'Aspartam', auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal,
Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein
sogenannter Zucker-Ersatzstoff (E950-999).
Die chemische Bezeichnung von 'Aspartam' lautet:
"L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester".
'Aspartam' besitzt die 200-fache Süsskraft von Zucker und hat 4 kcal/g
(16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei
Kör-perbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"-Geschmacks, ist 'Aspartam' in mehr
als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der
Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000
Pro-dukten enthalten.
> Fortsetzung dieses
Textes in der vollständigen Version auf 2 A4-Seiten
Text
Als kleine Dreingabe: 'Aspartam' stand bis Mitte der 70er Jahre auf
einer
CIA-Liste als potenti-elles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.
GUTEN APPETIT !!!"
martin@augenauf-germany.de
|
|
|
|
problematisch:
"Kochsalz"
"Kochsalz" wird sowohl aus Jahrtausende alten Lagerstätten auf dem
Festland als auch in Salinen am Meer aus Meersalz gewonnen, gereinigt
und in der Regel raffiniert.
Problematisch sind jedoch Beifügungen wie
Fluor und Jod, welche zur Verhinderung von Karies und
Kröpfen vorbeugend sein sollen. Tatsache ist jedoch, dass solche
Körpergifte erfahrungsgemäss mehr schaden als nützen. Ausführliche
Begründungen dazu und Erfahrungsberichte sind im Internet über
www.Google.ch zu finden, z.B. mit den
Suchworten >Jod, Gesundheit< oder: >Fluor, Gesundheit<
|
|
richtig:
Reform-Speisesalz
Mit natürlichen Methoden gewonnenes Meersalz,
Salzstocksalz oder Himalaya-Salz (ohne unnatürliche) Zusätze benötigt der
menschliche Körper in kleinen, angepassten Dosen um das
Zucker-Salz-Gleichgewicht im Blut und im Körper aufrecht zu erhalten. Es
lohnt sich nicht nur für Köchinnnen und Köche, sondern auch für alle
ernährungsbewussten Menschen, sich über diese Problematik eingehend zu
informieren.
|
|
|
|
problematisch:
Glutamat
Zitat aus einem Buch, dessen Titel
anschliessend genannt wird:
"Die umstrittene Substanz
Glutamat wird in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln
als "Geschmacksverstärker" eingesetzt. In Schweden hält man diesen
Stoff nicht nur für bedenklich sondern für so gefährlich, dass er dort
als Zusatz zu Nahrungs- und Lebensmitteln seit langem verboten
ist. Er gilt dort als regelrechter "Gehirnzerstörer".
Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern
Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein
künstliches Hungergefühl im Gehirn stimulieren. Böse Zungen behaupten,
dass durch Glutamat der Absatz theoretisch geschmacklich
ungeniessbarer Produkte erst ermöglicht wird.
Es gibt verschiedene Glutamate, also Salze der
Glutaminsäure, das Natrium-, das Kalium- und das Kalziumglutamat. In
ihrer Wirkungsweise sind sie jedoch nahezu identisch, weshalb man ohne
weiteres von "dem Glutamat" reden kann.
Neurologisch betrachtet, handelt es sich bei Glutamat
um ein Rauschgift. Es ist eine Sucht erzeugende
Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut eindringt und
von dort direkt in unser Gehirn gelangt. Die recht kleinen Moleküle
des Glutamats überwinden problemlos die ansonsten schützende
Blut-Hirn-Schranke.
Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht
Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich
Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört.
Unser Stammhirn, unser limbisches System, regelt neben den elementaren
Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den
Hunger. Glutamate können Schweissausbrüche und Stresswirkungen
hervorrufen, wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen.
Glutamate können bei sensibleren Menschen Migräne hervorrufen. Die
Sinneswahrnehmung wird eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das
allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat
bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann
Glutamat epileptische Anfälle hervorrufen oder sogar zum Tod durch
Atemlähmung führen.
Wahr ist aber auch, dass Tüten-Spargelcreme-Suppe ganz
hervorragend schmeckt, wenn ihr Glutamat hinzugefügt ist. Wäre das
nicht der Fall, würde man nichts schmecken als salzige Mehlsuppe. Da
sage noch jemand etwas gegen die Verwendung von Glutamat!" (:-)
Entnommen dem Buch: "zivilisatoselos" – leben – frei
von den Zivilisationskrankheiten unserer Zeit – Wir verlassen den
Irrgarten der Zivilisationskrankheiten
Autoren: Peter Jentschura und Josef Lohkämper; Verlag
Peter Jentschura, ISBN 3-933874-30
Dieses Buch wird von Martin Gadow wärmstens empfohlen!
|
|
Achtung beim Konsum
von Büchsengetränken:
Wenn
schon ein Büchsengetränk, dann erst die Büchse sauber waschen mit
Spülmittel und heissem Wasser, denn es wurde festgestellt, dass
solche Büchsen in den Lagern mit
Rattenurin
verseucht werden können, der auch eingetrocknet zu tödlicher
Leptospirose
führen kann.
Mitteilung vom
Kantonsspital Genf über einen Todesfall. >
Text
Näheres durch:
Ing. Gerhard Hofmann, Zentrum für Medizin- u. Labortechnik
Anichstrasse 35, A-6020 Innsbruck, Tel. 0512/504-8488, Fax
0512/504-678488 |
|
|
|
|
problematisch:
Destilliertes Wasser
In letzter Zeit vernimmt man immer wieder in gut gemeinten
"Diätempfehlungen", man solle destilliertes Wasser trinken.
Destilliertes Wasser ist aber fast reines H2O,
ein chemischer Grundstoff, der entsteht, wenn man dem Trinkwasser alle
Mineralien und Vitalstoffe entzieht und ist daher als Getränk für den
Körper nur bedingt geeignet. Als Chemikalie ist es für Bügeleisen,
Batterien, Autokühler und Labors geeignet.
Quelle: "Vital" (Text durch tst modifiziert)
|
| |
|
richtig:
Im Gegensatz dazu ist sauberes
Regenwasser geniessbar, da es in der Atmosphäre stark mit Orgon-Energie
(Lebens-Energie) aufgeladen wird und sogar Spuren von Mineralien aufnimmt,
die immer in der Atmosphäre schweben. Regenwasser wird z.B. seit
Jahrtausenden von Inselbewohnern in Zisternen gesammelt, wo es sich am
Mauerwerk mineralisieren kann.
Gekochtes
Trinkwasser
In spirituellen Kreisen hat sich
das regelmässige, nüchterne Trinken von abgekochtem, trinkheissem Wasser
herumgesprochen und wird auch mit besten Erfahrungen angewendet, vor allem
zur Entschlackung am Morgen einige Zeit vor der ersten Mahlzeit, während
starker geistiger Tätigkeit und nach intensiven Therapien, welche auf die
Entgiftung des Organismus einwirken. In diesem
Kristallisationszustand hat das Wasser die grösste Fähigkeit zur Aufnahme
und Abführung von Körpergiften und Schwermetallen. Urgrossmütter wussten
noch wohl, dass das Trinken aus dem kupfernen Wasserbehälter im Holzkochherd
("Schiff"), wo das saubere Wasser immer ein wenig brodelte, für eine robuste
Gesundheit besonders wichtig ist:
"Du muesch halt us em Schiff trinke, nid
ab em Hahne!" tst
|
|
|
|
problematisch:
Hoher Fleischkonsum
Zum
Eiweiss-Märchen: Die meisten Menschen nehmen zu viel Eiweiss
(vor allem tierisches) zu sich. Ein Erwachsener kann seinen Bedarf über
Rohkost, mit keimenden Hülsenfrüchten (und abends allenfalls mit
gegartem Gemüse) decken. "Zuvielisationskrankheiten" sind fast immer
Eiweissüberschuss-Krankheiten.
Das
Eisenmangel-Märchen: Die meisten Krankheitserreger benötigen
mehr Eisen als der menschliche Körper. Für sie ist dieses Metall so
wichtig, dass sie es dem Körper mittels Siderophoren rauben. So macht
ein niedriger Eisenpegel biologisch durchaus Sinn: Eine Monatsblutung
ist ein Infektionsrisiko (Blut ist ein idealer Nährboden), ein niedriger
Eisenpegel senkt dieses Risiko. Sobald der Körper diese Gefahr für
gebannt hält (nach den Wechseljahren), ist der Eisenpegel bei Frauen
genau so hoch wie bei Männern. |
|
Fazit:
Ausser Kohlenhydraten, Eiweissen, Vitaminen und
Mineralstoffen sind auch die lebendigen Makromoleküle notwendig, also
jene Bestandteile, die mittels Photonenresonanz die Kommunikation
zwischen und innerhalb der Zellen steuern. Sie können dem Körper nur
mittels Rohkost zugeführt werden.
Gesunde Ernährung basiert auf Rohkost mit
Keimlingen und setzt gedünsteten Fisch, ein Glas Rotwein, ein kleines
Stück Schokolade und ähnlich "gluschtige" Dinge nicht zu oft auf den
Speiseplan.
Damit liesse
sich nicht nur Krankheiten vorbeugend, sondern auch ökologisch und
tierschützle-risch leben.
Ralph Riedel, Zürich (Text mit kleinen
Ergänzungen von tst) |
|
|
sehr problematisch:
Konsum von Schweinefleisch
Dr.med.Hans-Heinrich Reckeweg hat
nachgewiesen, dass Schweinefleisch ein Menschengift (Homotoxin) ist. Es
ist kein Zufall, dass Juden und Muslime kein Schweinefleisch essen
dürfen. Leserbrief von Georg Schwach,
D-78087 Mönchweiler
Einem
Arzt ist während einer ausgedehnten Studie aufgefallen, dass bei
regelmässigem Konsum von bestimmtem Schweinefleisch (d.h. von bestimmten
Körperteilen des Schweins) beim Konsumenten entsprechende Veränderungen
an denselben Körperteilen feststellbar sind, die jedermann/frau erkennen
kann, wenn man/frau dieses Phänomen kennt. Zum Beispiel setzt sich beim
regelmässigen Konsum von Schweinshuft vor allem bei Frauen an den Hüften
Fett an, beim Konsum von Schinken ein deutliches Polster an den
Oberschenkeln, beim Konsum von Schweinshaxen entstehen mit der Zeit
wulstige Fesseln usw.
Im weiteren ist bekannt (und ich weiss es aus eigener Erfahrung),
dass der Konsum von Schweinefleisch - so gut es schmecken mag -
Eiterbeulen verursachen kann, und zwar bei den einen Menschen äusserlich
und bei anderen im Darm (was zwar nicht sofort sichtbar ist, aber mit
der Zeit zu schweren Darmerkrankungen führen kann).
tst |
|
Fazit:
Wer einen schlanken, hübschen, gesunden und vitalen
Körper will, lebt vorwiegend vegetarisch und schenkt dem Körper immer
genügend frisches (abgekochtes) Wasser, naturgemässe Ernährung, frische
Luft, Tageslicht und Bewegung. tst
|
( > diese Seite ist in Arbeit )
|