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Das Pentagon zensuriert CNN
Das Vorbild aller
Nachrichtensender ist zu einem Propagandahündchen der US-Regierung
verkommen. Während des Afghanistankrieges erhielten die Repor-ter und
Moderatoren von CNN den internen Befehl, ihre Kriegsberichterstattung
zurechtzustutzen und die Zerstörung und den Blutzoll herunter zu spielen, wel-che die US-Bomben unter der afghanischen Bevölke-rung angerichtet
hatten. Man fürchtete, eine objek-tive Berichterstattung könnte die breite
Zustimmung für den US-Militärschlag in der amerikanischen Öff-entlichkeit
untergraben. Den Moderatoren wurde so-gar vorgeschrieben, mit welchen
Standardsätzen sie den Krieg in Afghanistan zu rechtfertigen hätten.
Die CNN-Verantwortlichen haben
dazugelernt: 1998 zog der Sender sich noch den Zorn der Regierung zu, als
ein Beitrag ausgestrahlt wurde, worin man dem US-Militär unterstellt hatte,
es habe 1970 in Vietnam das tödliche Nervengas Sarin eingesetzt. Der
Sende-termin war denkbar ungünstig für die amerikanische Aussenpolitik
gewählt; damals warfen die USA näm-lich dem Irak vor, eben solche Massenvernichtungs-waffen zu produzieren. Massiv unter Druck gesetzt,
entschuldigte sich Mehrheitsaktionär Ted Turner un-terwürfig beim Pentagon
und sorgte dafür, dass die beiden verantwortlichen TV-Produzenten entlassen
wurden.
Mehr darüber im Web:
www.projectcensored.com
in der ZeitenSchrift Nr. 34:
www.zeitenschrift.com
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Es ist erstaunlich, dass 8 Monate nach dem
11.Sept.2001 sowohl das Schweizer Fernsehen als auch das Deutsche immer mehr
Wahrheiten an das Tageslicht bringen mit kritischen Beiträgen von mutigen
Journalisten, die sich vom "Business as usual" nicht irritieren lassen.
Es scheint immer mehr, dass unser Jahr 2002 zum Jahr
der grossen Aufdeckungen wird. Die Regierung Bush wird immer mehr in die
Ecke gedrängt - man nimmt den Kerlen nicht mehr alles einfach ab, sondern
fängt an, ihre Pläne zu hinterfragen! tst
(Fortsetzung folgt) |
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Radio und Fernsehen, und natürlich auch die Produzenten
und Verkäufer von Horror-Videos, tragen eine grosse Verantwortung im
Hinblick auf die Art, die Qualität und den Wahrheitsgehalt der
Informationen, die sie verbreiten und der Folgen, die daraus entstehen.
Viel zu wenig wird diese
Verantwortung auch wahr genommen. Das führt dazu, dass die Konsumenten - und
darunter natürlich auch Kinder - mit Informationen von guter bis schlechtester Qualität überflutet werden und kaum mehr im Stande sind, für
sie wirklich wichtige Informationen auszufiltern und wahrzunehmen. (Der
Blinde Jaques Lusseyran hat darüber ein lesenswertes Buch geschrieben: "Die Verschmutzung
des Ich")
Wenn nun von wirtschaftlich oder politisch
interessierten Kreisen bewusst Gewalt verherrlichende oder irreführende (in
die Irre führende!) Informationen verbreitet werden, muss man sich nicht
wundern, wenn bereits die Seelen der Kinder für Gewalt und Krieg
"eingespurt" und abgehärtet sind und sie später für die heute immer noch auf
unbegrenztes Wachstum programmierte Wirtschaft, für eine totale Überwachung
der Bevölkerung usw., kritiklos einsetzbar sind.
Ein Beispiel: Ich
habe in den letzten Jahren diesbezüglich mehrfach an meinen Vorträgen
folgenden Test gemacht, indem ich jeweils die Teilnehmer fragte:
"US-Präsident Bush sen. äusserte am 10.Juni 1991 im Rahmen seiner
Siegesfeier nach dem Nahost-Golfkrieg:
"Amerika wird noch eineinhalb Kriege führen!"
Wer unter Ihnen hat dies seinerzeit gehört?"
Erstaunlicherweise habe ich nach
über 300 Europäern erst einen Amerika-Russen gefunden, der dies wusste,
nämlich Stewart Swerdlow, der diese Aussage nicht nur hörte, sondern in
einem seiner Vorträge auch die genaue Bedeutung dieser Aussage erklärte
(Swerdlow war über Jahrzehnte im Dienst von Unterorganisationen der CIA).
> Siehe Seite
Referenten, Vorträge, Kurse und
seine Webseiten:
<www.stewartswerdlow.com>
Die USA führen - wie sie sich selbst rühmen - "den ersten Krieg des Neuen
Jahrtausends"
Wir wissen aus Erfahrung, dass
die Krieg führende USA
alle Berichterstattungen zensuriert, oft fälscht
oder zum vornherein festlegt
(z.B. wie vor dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg).
Im März 2002 wurde vom US-Verteidigungsministerium sogar öffentlich "laut
gedacht", ob in Erwägung gezogen werden soll, auch gefälschte Informationen
über die Medien zu veröffentlichen (wie wenn dies nicht schon lange üblich
wäre!). Wir müssen also
annehmen, dass das amerikanische Volk kaum wahr-heitsgemäss - wenn überhaupt
- aufgeklärt wurde über die
erbarmungslose, schreckliche Dimension der Flüchtlingsströme in Afghanistan, über ihre prekäre Situation und mit
welcher Empörung und Verachtung die Flüchtlinge die in der Aktion "Brot und Bomben" über
Afghanistan abgeworfenen "Überlebensportionen" abgelehnt haben
(viele Kinder sind beim Einsammeln dieser Lebensmittelportionen auf Streu-minen getreten und wurden grässlich verstümmelt). Wenn dem
amerikanischen Volk über die Frauen in Afghanistan berichtet wird, wie diese von den
Taliban
unterdrückt, gefoltert und erhängt werden, oft wegen Kleinstigkeiten, so
wohl nur um legal gegen die Taliban kriegen zu können?
Die zweifelhafte
Information setzt sich heute fort mit der zensurierten Berichter-stattung in
den USA über die Zerstörung von Palästina durch das israelische Militär.
Wir können von Glück reden,
dass viele Menschen, die seit Jahren für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen,
nach den Ereignissen vom 11.September 2001 vordringlich aktiv wurden, sofort
an Politiker und Zeitungs- und Zeitschriftenredaktionen schrieben oder mailten
und Webseiten aufbauten um ihre
Gedankenschlüsse und Eingebungen zu verbreiten. Und dies nicht nur im
aufgeklärten Europa - sogar aus den USA werden heisse Informationen aus
zuverlässigen Quellen im Internet verbreitet, sodass wir nun auch
Bestätigungen erhalten, dass unsere Schlüsse und Eingebungen richtig waren.
Wir sollten nun alle gesicherten Fakten, die uns zu Ohren kommen, sammeln,
sichten und in konzentrierter Form ins Internet stellen und weltweit
verbreiten - wenn möglich auch
in anderen Weltsprachen von Völkern, die weder Deutsch noch Amerikanisch
verstehen. Das Internet gibt uns - Gott sei Dank!
- heute die Möglichkeit, uns ohne hohe Kosten mit Millionen von Menschen zu
verständigen. Damit ermöglichen wir Journa-listen, die Wahrheit zu vernehmen
und in die Schlagzeilen zu bringen, sobald die Chefredaktoren auch "ihre
Hausaufgaben gemacht", d.h. sich selbst im Internet aus erster Quelle
informiert haben.
Beispielweise sandte ich
unverzüglich E-Mails
an die Regierung in Wien und an das Pilotenforum Deutschland:
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Terror in
USA
Sehr geehrter
Herr Bundeskanzler Dr. Schüssel
Rueun, 12.Sept.2001 / 10:35h
Bitte nehmen
Sie zur Kenntnis, dass Eingeweihte die erschütternden Ereignisse
vorausgesagt haben, fast auf den Tag genau.
Ich empfehle
Ihnen dringendst, dass Sie bei allem, was Sie und Ihre Regierungsmitglieder in
Österreich in dieser Sache jetzt unternehmen werden, den Gesichtspunkt
berücksichtigen sollten, dass die zum Teil geheimen Regierungs-
Unterorganisationen der USA (CIA, NSA und weitere) dieses Grauenszenario
selbst inszeniert haben um vor der Weltöffentlichkeit die Akzeptanz, ja
die Aufforderung zu erhalten zur endgültigen Vernichtung des Islams
(wo fälschlicherweise auch die Verursacher des Terrors gesucht werden).
Weltweit
weigert sich nur der Islam gegen die selbsternannte Weltherrschaft der USA.
Wir müssen
annehmen, dass der amerikanische Präsident George W.Bush selbstverständlich
in die ganze Angelegenheit involviert war, was sein zynisches, seelenloses
Auftreten vor den Medien erklärt. Ich werde Ihnen nähere Angaben dazu im
Laufe des Tages zukommen lassen.
Ich
versichere Sie meiner grossen Sympathie zu unserem Nachbarland Österreich,
wo wir liebste Freunde haben und grüsse Sie hoch achtend,
Thyl
Steinemann
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Und am 13.September,
mittags sandte ich meine ausführliche Stellungnahme, gerichtet an die
Regierungen Europas, an etwa 25 Zeitungs- und Zeitschriften-Redaktionen und
an das Bundeshaus in Bern.
In bezeichnender Weise erhielt ich allein von
der Redaktion des Magazin 2000plus
eine Antwort mit dem Wunsch, den
ausführlichen Artikel in der nächsten Nummer zu veröffentlichen, was auch
gekonnt realisiert wurde, mit passenden beigefügten Bildern.
Ich empfehle ohnehin, dieses Magazin 2000plus
Nr. 12/2001 als Zeitdokument sicherzustellen,
da wir annehmen dürfen/müssen, dass Vieles, was in diesem Heft steht, sich
nächstens realisieren wird (leider!) bzw. offiziell als Wahrheit enthüllt
wird.
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Ein Appell an die EHRLICHKEIT der Politik
von Paul Kennedy,
Autor des Buches „The Rise
And Fall Of Great Powers"
Noch haben es die
Verantwortlichen versäumt, den Amerikanern zu sagen, dass in diesem
Jahrhundert Blut, Schweiss und Tränen auf sie warten.
Dieses Gefühl der
Sicherheit und der Zufriedenheit mit sich und der Welt, wie es die
Amerikaner in den 30er-Jahren genossen haben und wie es am besten
eingefangen ist in den Illustrationen von Norman Rockwell, erhielt seinen
ersten Knacks durch Pearl Harbor, den Todesstoss aber am 11. September, wie
die zwei Türme des World Trade Center auch. Amerikaner hören so etwas nicht
gern, das klingt zu pessimistisch, zu defätistisch. Dafür kommt der Ruf nach
schneller Vergeltung bei ihnen an, was nach all dem ertragenen Leid auch
verständlich ist.
Zelebriert werden von der amerikanischen Kultur rasche und
entschiedene Schläge, eindeutige Siege und viel, viel Freiheit. Wenig
Staat, geringe Steuern und die Freiheit von äusserem Einfluss gehören dazu.
Amerikaner wollen ausladende Benzinschlucker fahren und gleichzeitig
niedrige Spritpreise verlangen dürfen, sie wollen mit zahlreichem
Handgepäck das Flugzeug besteigen und fordern absolut sichere Flüge, frei
von lästigen Störungen. Vorsicht und Überdruss, wie sie bei den Bewohnern
von Belfast oder Jerusalem an der Tagesordnung sind, kennen die meisten
Amerikaner nicht, und sie sind psychologisch nicht vorbereitet, damit zu
leben, vermute ich.
All diese
Erwartungen konfrontieren die politischen
Führer dieser grossen und komplexen Demokratie mit einem Problem, dem sie
sich noch nicht ehrlich gestellt haben, wie es scheint. Sie haben noch
nicht gesagt, wie das Grossbritanniens Kriegspremierminister Winston
Churchill früh getan hat, dass sie nichts anzubieten haben ausser Blut,
Schweiss, Mühsal und Tränen. Sie haben nicht gesagt, dass dieser neue Feind
Amerikanern mehr Schmerz zufügen kann als Amerika ihm; sie haben nicht
gesagt, dass die alten Grundwahrheiten möglicherweise nicht mehr gelten und
dass die alten Regeln militärischer Wirksamkeit und Strategie vielleicht
überholt sind.
Die politischen
Führer Amerikas haben das Volk nicht gewarnt,
dass der traditionelle Schutz der eigenen vier Wände nicht mehr so gelten
könnte wie bisher. Sie haben nicht gesagt, dass den Vereinigten Staaten am
Dienstag, dem 11. September, ein kurzer Einblick von dem vermittelt worden
ist, was das 21. Jahrhundert eventuell bereithält für uns alle, und dass der
Weg vor uns härter und steiniger verläuft, als der Einsturz der New Yorker
Zwillings-Türme vermuten lässt.
Quelle Focus Nr. 39 vom 24. Sept.
2001
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die man 100 Mal gehört hat,
die man noch nie gehört hat.
Robert Lyn
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Ist
Fernsehen schädlich?
(Leserbrief
an den Brückenbauer v.15.4.02)
Zur
Frage ob Kinder Fernsehen sollen, gibt es natürlich
zwei
verschiedene
Ansichten:
Zum
Beispiel: Ist es
den Eltern wichtig, dass sie Ruhe haben vor den Kindern
und diese des-halb immer wieder
vor den Fernseher sitzen lassen können, die Unterhaltung den
Fernseh-anstalten überlassend - vielleicht sogar in der Meinung, dass dies
notwendig sei?
Oder
wollen
sie
die Entwicklung ihrer Kinder zu geistig und körperlich gesunden,
eigenständigen und
verantwortungsbewussten
Menschen fördern
und sind
bereit, sich den Kindern persönlich anzunehmen?
Das
eine schliesst nämlich das andere aus,
denn ernst
zu nehmende, erfahrene,
weitsichtige Pädagogen raten dazu, Kinder so lange als irgend möglich
konsequent vom Fernsehen fernzu-halten,
damit sie ihre Fähigkeiten der physischen Wahrnehmung, der seelischen
Informations-verarbeitung
und der Eigenkreativität ungestört entwickeln können. Das Fernsehen flimmert
in der Regel eine Scheinwelt vor, die Kinder als real betrachten, und sie
versuchen alles nachzu-ahmen.
Wen wundert es eigentlich noch, in welcher versch.... Welt wir heute leben?
Abgesehen vom augenschädlichen Prinzip der flimmernden Monitore und
Hunderter von in Sekundenbruchteile total zerschnittenen Szenen haben die
meisten Programminhalte – speziell der Kindersendungen (!) - heute ein
derart niedriges Niveau erreicht, dass die Schädlichkeit des Fernsehens
gegenüber dessen Nutzen sogar für Erwachsene weit überwiegt, vor allem schon
deswegen, weil eine sinnvolle Verarbeitung des Geschehens am Bildschirm zu
einer konkreten Stellungnahme in vielen Fällen nicht mehr möglich (und wohl
auch nicht erwünscht) ist, denn pausenlos peitschen Informationsfluten auf
uns los – in Serie und parallel gleichzeitig, akustisch und bildlich in kaum
mehr zu überbietender Brutalität. Und das ist „Fernsehen
pur"!
Das
Schlimmste jedoch ist die totale Bewusstseinssteuerung über die Technik und
über die Programme des Fernsehens, welche von dunkeln Mächten ausgeht, die
nichts anderes wollen als die unbeschränkte Weltmacht - die "Eine
Welt-Regierung" (one world order).
Trotz der Notwendigkeit „auf dem Laufenden zu bleiben“ was am Fernsehen über
das Welt-geschehen
gezeigt wird, üben meine Frau und ich gelegentlich wochenlange
Fernsehabstinenz, um die lebensnotwendige seelische Harmonie wieder
herstellen zu können. Gott sei Dank können wir dies hier oben in den Bergen
wundervoll, was ich allen Menschen guten Willens auch gönnen möchte.
Thyl Steinemann, Siat |
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Machen uns die Medien
krank?
Zwei Professoren haben unter
diesem Titel ein Buch herausgegeben, in dem der Nachweis erbracht wird, dass
durch Überinformation - eines der Hauptprobleme unserer Zeit - Depressionen
entstehen, die zu schweren gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen
Schäden führen können.
"Beginnt nach dem ökologischen
Suizidtrip der Menschheit auch der sozialpsychologische? Jeder Zweite
ist oder war schon depressiv. So geht es nicht weiter mit der
Über-Informationsgesellschaft! Von Entertainern hochgegaukelt - von
Horrornews niedergeschlagen: Ein Mensch, der sich selbst immer fremder
wird."
Földy, Reginald u. Ringel,
Erwin:
"Machen uns die Medien krank? - Depression durch Überinformation"
252 Seiten, Verlag Universitas, ISBN 3-8004-1274-8 |
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Winn, Marie:
"Die Droge im Wohnzimmer"
Für die kindliche Psyche ist Fernsehen Gift.
Es gibt nur ein Gegenmittel: Abschalten!
Was Marie Winn über die Wirkungen des
Fernsehens auf Kinder schreibt, müsste eigentlich jeder und jedem
einleuchten. Die bei vielen Eltern offenbar verzerrte Auffassung von der
Rolle des Fernsehens im Leben ihrer Kinder wird durch dieses nicht hoch
genug einzuschätzende Werk hoffentlich gründlich revidiert. Nicht nur die
entsetzlich schlechte, Wirklichkeits- und kinderfremde Qualität von
"Kindersendungen" ist schädlich, vielmehr hält das Fernsehen ab von eigener
Kreativität, natürlichem Empfinden und von körperlicher, spielerischer
Bewegung.
"Fernsehen macht süchtig, und aus einer krankhaften Sucht wächst man
nicht heraus. Man muss sich anstrengen um sie zu überwinden, oder man
braucht jemanden, der einem dabei hilft. Eine Sucht ist nichts, was sich mit
der Zeit verliert".
Und ganz nebenbei: Die Flimmerkisten
schädigen (was noch kaum bekannt ist) sogar in hohem Masse auch den normalen
Sehvorgang.
>Tipp für Erwachsene: 100 Hz-TV (Flimmern nicht mehr sichtbar) oder
noch besser:
TV-Geräte mit TFT-Flüssigkristalldisplays (effektiv kein
Flimmern) verwenden!
520 Seiten, Verlag Silberschnur, ISBN 3-923 781-83-0 |
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