Kinder - unsere wertvollste Zukunft

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----- Original Message -----

Sent: Wednesday, December 19, 2007 10:43 AM

Subject: "Kindernotgipfel" heute in Berlin

Ihr Lieben,

gerade wurde uns mitgeteilt, dass heute in Berlin der so genannte „Kindernotgipfel“ stattfindet, zu dem sich Kanzlerin Merkel mit allen Ministerpräsidenten trifft.

Aufgrund der neuesten schlimmen Vorfälle in Deutschland, die Kinder betrafen, wird möglicherweise eine Änderung oder „Anreicherung“ des Grundgesetzes angestrebt.

Es sollen mehr Kinderrechte eingebaut werden. Viele befürchten jedoch, dass die aktuellen Geschehnisse benutzt werden für etwas, was die Behörden schon lange vorhaben: Die Elternrechte zu schwächen, um dann unter dem Deckmantel der Kinderrechte mehr Macht über die Kinder ausüben zu können.

Es wird schon jetzt nicht selten massiv in die Familien eingegriffen. Statt Familien unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten zu unterstützen, werden Kinder sehr schnell aus der Familie heraus genommen. Jugendämter sind zur unkontrollierbaren Machtinstanz geworden. Der Ruf nach Krippen- und Kindergartenpflicht sowie Ganztagsschule wird immer lauter. Familien wird suggeriert, dass sie das brauchen. Deutsche Eltern seien zunehmend erziehungsunfähig, man müsse eingreifen.

Woher kommt denn das? In meiner Ausbildung haben wir die verschiedenen Erziehungsstile verglichen, antiautoritär, demokratisch und autoritär. Es hieß, dass extrem autoritäre Strukturen, auch im politischen Bereich, Lethargie und Verantwortungslosigkeit bewirken. Wenn jegliche Eigenverantwortung aus der Hand genommen, kontrolliert und bestraft wird, statt den Eltern Mut zu machen und ihnen etwas zuzutrauen, dann legt man in der Regel die Verantwortung aus der Hand. Es ist ja auch bequemer, Vorgegebenes anzunehmen, als um Rechte zu kämpfen oder selber etwas auf die Beine zu stellen. So haben wir nicht mehr viel Einfluss auf unsere Kinder, und durch den zunehmenden Nachmittagsunterricht auch kaum Zeit, um ihnen unsere Werte weiterzugeben und sie zu erziehen. Heutzutage werden die meisten deutschen Kinder doch die überwiegende Zeit des Tages außerhalb der Familien von Einrichtungen „erzogen“.

Wenn Ihr auch der Meinung seid, dass die Elternrechte auf keinen Fall geschwächt werden dürfen, solltet Ihr heute versuchen, beim ZDF- Hauptstadt- Studio (Radio) Eure Meinung kundzutun. Mails werden wohl nicht ausreichend beachtet, anrufen sei besser.

Zentrale: 030/2099-0 ; Durchwahl zur Studio-Redaktion: 030/2099-1205…von da aus zum „Morgenmagazin“ oder zu der Redaktion durchstellen lassen, die den „Kindernotgipfel“ begleitet.

Diese Fragen sollten beantwortet sein:

  • Wer erzieht denn die Kinder?  -  Mehr und mehr der Staat, und das ist der Fehler.

  • Woher kommt die mangelnde Erziehungskompetenz, wenn Kinder die meiste Zeit in Einrichtungen verbringen?

Zitate aus:

www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/
Doc~E32902B6743024BDF81B55A1246815821~ATpl~Ecommon~Scontent.html

In der Familienpolitik dreht sich seit Jahrzehnten eine Spirale nach unten:

  • Mit der Kinderzahl steigt das Armutsrisiko,

  • mit der Armut der Druck auf doppelte Erwerbstätigkeit,

  • mit der Doppelbelastung die Gefahr der Vernachlässigung der Kinder,

  • mit der Zahl der „Problemkinder“ der Wunsch nach öffentlicher Betreuung.

  • So hat die Politik die Probleme geschaffen, die sie zu lösen vorgibt.

Ingrid Sehrbrock, die stellvertretende Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, hat es gerade wiederholt:

„Ziel muss in der Tat sein, dass der Besuch von Krippen, Kindergärten und Ganz-tagsschulen verpflichtend wird. Aber man kommt nicht in einem Schritt dahin.“

In diesem Umfeld würde sich auch Margot Honecker wohl fühlen.

Es droht die Verstaatlichung der Kinder

An der Gerechtigkeitsdebatte über Mindestlöhne und Managergehälter ist unterdessen vorbeigegangen, dass die wertvollste Leistung, die in dieser Gesellschaft erbracht wird, die Erziehung von Kindern, immer schlechter belohnt wird. Aber wozu eine häusliche Leistung belohnen, die man ohnehin nicht mehr haben möchte?

Die Kinderrechte im Grundgesetz wären der nächste große Schritt zur Verstaatlichung der Kinder. Über ihre Einhaltung würden nicht mehr „zuvörderst die Eltern“, sondern „die staatliche Gemeinschaft“ wachen. Von einem Recht der Kinder auf ihre Eltern ist nicht die Rede. Die Folgen solcher Remedur in der Familienpolitik würden schlimmer sein als die Ursachen, die ihnen als Vorwand dienten.

Kind regards / Mit freundlichen Grüßen J
Und im Übrigen bin ich mit dem Grundgesetz der Meinung:
Der Staat hat kein eigenständiges  Erziehungsrecht !

Gudrun & Hubert Busekros (Tel +49 9131 934760)

D-91056 Erlangen, Schallershofer Straße 72a
mailto:Familie.Busekros@gmx.de   (max.: 1GByte  HTML)
mailto:Familie.Busekros@web.de

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PSYCHIATRIE 

Achtung: Sobald ein Lehrer oder ein Arzt bei einem deiner Kinder "ADHS" oder "ADSHL" "diagnostiziert", so  informiere dich sofort unter der folgenden Internet-Adresse, bevor ein Arzt Psychopharmaka verschreibt. Wenn Du als Mutter oder Vater deine Kinder vor einem Leben unter einer Zwangsjacke der Psychiatrie ersparen willst, so musst du selbst die Initiative ergreifen um dein Kind vor der Psychiatrie zu schützen.

Tatsache ist,
dass weltweit Millionen Kinder legal verschriebene, potentiell Sucht erzeugende Psychopharmaka einnehmen, die illegal auch als "Strassendrogen" verkauft werden. An der Wurzel dieser Welle des Drogenmissbrauchs steht die psychiatrische Diagnose:

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ADHS (oder einfach: ADS),

die keine bekannte Ursache und keine wissenschaftliche Basis hat, und die 1987 durch die Ameri-kanische Psychiatrische Vereinigung (APA) buchstäblich durch Abstimmung ins Leben gewählt worden ist. Die Mittel, die bei sog. Lern- oder Verhaltensstörungen verschrieben werden, gleichen nicht den üblichen Medikamenten, die ein Arzt bei einer Erkältung oder Fieber verschreiben würde. Es handelt sich vielmehr um psychiatrische Drogen, welche die Persönlichkeit verändern.

Internet-Adressen für weitere Informationen:  
www.children.cchr.org/ger/index.htm     www.heptagon-forum.org/kinder.htm

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Schweizer Mütter stillen häufiger und länger als vor zehn Jahren

BERN - Schweizer Mütter stillen ihre Babys mehr und länger als noch vor zehn Jahren, wie eine Studie zeigt. Die Förderung des Stillens zeige Wirkung, folgert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) daraus. Nur 6 Prozent aller Neugeborenen erhalten nie Muttermilch.

Muttermilch sei die am besten an die Bedürfnisse des Säuglings angepasste Nahrung in den ersten Lebensmonaten, schrieb das BAG in seinem Bulletin. Gestillte Kinder litten beispielsweise seltener an Infektionskrankheiten.  Das BAG zeigte sich denn auch erfreut von den Ergebnissen einer von ihm in Auftrag gegebenen Studie. Für die Studie hatte das Basler Institut für Sozial- und Präventivmedizin im Jahr 2003 knapp 3000 in der Schweiz wohnhafte Mütter befragt.

Laut der Studie werden 94 Prozent der Neugeborenen zumindest anfänglich gestillt. Die Dauer des vollen Stillens nahm gegenüber einer Befragung aus dem Jahr 1994 zu: Wurde damals die Hälfte der Säuglinge im Alter von 22 Wochen abgestillt, so war dies 2003 bei der Hälfte der Babys erst nach 31 Wochen der Fall. Und es gibt Unterschiede in den Landesteilen. Mütter in der italienischen Schweiz hörten früher auf zu stillen als Mütter in anderen Landesteilen. Weniger lang stillten auch jüngere Mütter, Frauen mit einem tieferen Ausbildungsstand sowie Immigrantinnen, Raucherinnen und Übergewichtige.

Trotz des positiven Trends sieht das BAG Handlungsbedarf. Die Richtlinien der Weltgesundheitsorgani-sation (WHO) seien noch nicht zufrieden stellend umgesetzt, hielt das Bundesamt fest.  So würden mit lediglich 14 Prozent zu wenig Säuglinge im sechsten Lebensmonat noch ausschliesslich gestillt. Das BAG will das Stillen mit gezielter Information der Eltern weiter fördern.

Publiziert am: 09. Januar 2006 14:52

 

> 2. Fortsetzung der Kinder-Seiten

>siehe auch:  Harte Fakten und Hintergründe der Weltpolitik in meinem Web:  www.heptagon-forum.org